Andrea Martini

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Andrea Martini Wenn du dich im eigenen Alltag verlierst, begleite ich dich zurück zu dir selbst. Dein Kind spürt diesen Halt.

Nicht, damit du noch besser funktionierst, sondern damit du bei dir bleiben kannst, wenn es zu viel wird.

28/05/2026

Mein Mann brachte die Kinder ins Bad. Ich saß im Wohnzimmer. Zeitschrift aufgeschlagen, Decke über den Beinen.

Aber ich las nicht. Ich hörte.

Hat er das Handtuch? Ist das Wasser nicht zu heiß? Denkt er an die Zähne?

Nach 20 Minuten stand ich im Flur. „Brauchst du was?“

Er schaute nicht mal mehr hoch.

Er machte das gut. Wenn ich ehrlich bin: Manchmal sogar besser als ich.

Aber mein Kopf kapierte das nicht und mein Körper drehte fast durch.

Lange dachte ich, ich müsste nur mehr vertrauen, dann würde das aufhören. Aber ich konnte nicht. Und ich habe mir Vorwürfe gemacht.

Irgendwann habe ich verstanden: Es war nie ein Vertrauensproblem. Es war ein Sicherheitsproblem. In mir war nie genug Sicherheit, um abzugeben.

Mein Körper hatte früh gelernt: Nur wenn ich alles selbst im Blick habe, ist es sicher. Loszulassen fühlte sich nicht entlastend an. Es fühlte sich gefährlich an. Nicht weil mein Mann es nicht konnte. Sondern weil mein Körper Kontrolle mit Sicherheit verwechselt hat.

Vielleicht kennst du das.

Hör auf, dich dafür zu verurteilen. Deine Kontrolle war einmal die beste Entscheidung, die dein Körper treffen konnte. Das ist dein Kontrollmonster-Modus. Er ist nicht dein Feind. Er hat dich lange beschützt.

Veränderung beginnt nicht mit einem großen Aha. Sie beginnt damit, dass du eines Abends merkst: Du hast eine Stunde nicht hingehört und konntest ganz ruhig deine Zeitschrift lesen.

Heute mache ich diese Arbeit mit anderen Müttern. Seit über 12 Jahren. In über 600 Familien.

👉🏻 Schreib mir „VERTRAUEN“ und ich schicke dir die Infos zu meiner traumasensiblen Arbeit. Keine Vertrauens-Übungen. Sondern die Erfahrung, dass dein Körper sich nicht jede Sekunde absichern muss.

Raus aus dem Kontrollmonster-Modus, hin zu mehr Sicherheit.

Deine Andrea ❤️

26/05/2026

Tür zu. Du spürst, wie dir die Tränen über die Backen laufen. Und der Satz „Ich bin keine gute Mutter“ lässt dich nicht los.

Du spielst es danach noch dreimal im Kopf ab. Was du gesagt hast. Wie laut du wurdest. Wie dein Kind geschaut hat.

Du bist nicht laut geworden, weil du dich zu wenig zusammengerissen hast. Sondern weil du dich den ganzen Tag zusammengerissen hast.

Du hast mitgedacht. Aufgepasst. Schon die Schuhe geholt, bevor jemand danach gefragt hat. Du hast gespürt, wann gleich die Stimmung umschlägt.

Dein Körper war die ganze Zeit angespannt, lange bevor du laut wurdest. Und irgendwann reicht eine Kleinigkeit, und es bricht raus.

Das Schreien ist nicht der Anfang. Es kommt nach Stunden, in denen du keine Minute zur Ruhe gekommen bist. Deshalb die Scham danach. Deshalb die Tränen im Bad.

Deine Schuldgefühle sind kein Beweis dafür, dass du eine schlechte Mutter bist. Sie zeigen dir, dass du es anders machen willst.

Du bist nicht aus Bosheit laut geworden. Dein Körper hat aus altem Schutz reagiert. Vielleicht hast du früh gelernt: Wer alles im Blick hat, ist sicherer. Und dein Körper macht das heute noch, auch wenn die Gefahr von damals längst weg ist.

Das ist kein Versagen. Das ist ein überreiztes System.

Das ist dein Kontrollmonster-Modus. Nicht beim Schimpfen. Bei einem Körper, der ständig aufpassen muss.

Und du bist nicht allein damit. Auch wenn du mit niemandem darüber redest. Nicht mal mit deiner Mutter.

Seit über 12 Jahren arbeite ich mit Müttern an genau diesem Punkt.

👉🏻 Schreib mir „SICHERHEIT“ und ich schicke dir die Infos zu meiner traumasensiblen Arbeit. Keine Tipps gegen das Schimpfen. Sondern ein Körper, der gar nicht erst in den Alarm gehen muss.

Raus aus dem Kontrollmonster-Modus, hin zu mehr Sicherheit.

Deine Andrea ❤️

12/05/2026

Du nimmst dir das wirklich vor.

Auf der Fahrt sagst du dir: Heute bleibe ich ruhig. Heute lasse ich mich nicht reinziehen. Heute schlucke ich nicht jede Bemerkung über mein Kind runter.

Und dann hältst du vor ihrem Haus, klingelst, hörst ihre Stimme im Flur. Und merkst: Dein Bauch ist schon eng. Deine Schultern haben sich gehoben, ohne dass du es bemerkt hast. Du bist schon im Modus.

Du beobachtest, wie sie auf dein Kind schaut. Wie sie einatmet, bevor sie spricht. Wie ihre Augenbrauen sich kaum merklich heben. Du registrierst die kleine Pause. Das halbe Lächeln. Den Satz, der gleich kommen könnte. „Bei euch darf das Kind aber viel.“ Oder: „In meinem Alter hätte ich das nicht gewagt.“ Oder: „Du musst es ja wissen.“

Und dabei bist du eigentlich gar nicht mehr nur Mutter. Du bist auch wieder Tochter. Die, die früh gelernt hat: Ich muss merken, wenn etwas kommt. Dann bin ich sicherer.

Das ist kein Drama. Das ist ein alter Schutz, der sich heute meldet, obwohl du längst erwachsen bist.

Du musst nicht stärker werden. Du musst nicht souveräner reagieren. Du musst nichts beweisen.

Aber du darfst verstehen, warum dein Körper bei deiner Mutter manchmal mehr aufpasst als bei jedem anderen Menschen.

Wenn du Mutter wirst, hörst du nicht automatisch auf, Tochter zu sein.

Der erste Schritt raus aus diesem Modus ist nicht, deine Mutter zu ändern. Es ist, deinem Körper zu zeigen, dass du heute eine andere bist als damals. Dass du hier sein darfst, ohne dich verteidigen zu müssen.

Schreib mir „SICHERHEIT“ und ich schicke dir die Infos zu meiner traumasensiblen Arbeit aus der Kontrolle in mehr Sicherheit.

Deine Andrea❤️

10/05/2026

Du willst nicht zu viel.

Du willst nur, dass es schön wird.

Dass dein Kind Spaß hat. Dass die Spiele funktionieren. Dass die Mühe nicht umsonst war. Und ganz ehrlich: Dass dieser Tag sich nach Freude anfühlt und nicht nach Kampf.

Aber wenn du seit Tagen alles kontrollierst, kommt dein Körper nicht entspannt in diesen Tag. Du spürst die Enge in der Brust, den Druck im Kopf, und vielleicht zieht sich auch dein Bauch zusammen.

Und du kontrollierst nicht nur die Spiele, den Kuchen, die Schnitzeljagd. Du kontrollierst auch, was dein Kind dabei für dich fühlen soll.

Und Kinder spüren das oft schneller, als wir es erklären können.

Und wenn dein Kind dann nicht so reagiert, wie du gehofft hast – nicht, weil es undankbar ist. Nicht, weil du versagt hast. Sondern weil dein angespannter Körper für jedes Kind im Raum spürbar ist, bevor das erste „Hallo“ gesagt wird.

Genau hier liegt der Punkt: Dein Kind muss nicht sehen, was du alles gemacht hast.

Du darfst es sehen.

Du darfst merken: Ich habe viel zu viel gemacht. Ich bin müde. Heute darf auch ein Spiel ausfallen oder ein Kuchen schiefgehen.

Vielleicht wird der Tag nicht perfekt.

Aber vielleicht wird er leichter, wenn du nicht mehr erwartest, dass dein Kind dir zurückgibt, was du seit Tagen gegeben hast.

Diese Mama hat genau das gemacht. Sie hat die Erwartung rausgenommen. Und ist abends mit ihrem Kind glücklich ins Bett gefallen. Auch wenn sie nicht alles unter Kontrolle hatte. Und auch nicht alles perfekt war.

Schreib mir „SICHERHEIT“ und ich schicke dir die Infos zu meiner Begleitung aus der Kontrolle in mehr Sicherheit.

Deine Andrea❤️

26/04/2026

Ich zeig dir, woher das wirklich kommt. ⬇️

Du kennst das alles. Du hast nur nie verstanden, warum du das tust.

1️⃣ Du sitzt auf der Couch. Dein Kind spielt zufrieden. Du müsstest eigentlich ganz entspannt sein. Stattdessen fängst du an, etwas aufzuräumen und wirst dabei ganz hektisch.

2️⃣ Dein Mann bringt euer Kind ins Bett. Du sagst „mach du.” Zehn Minuten später stehst du oben in der Tür und erklärst, wie der Schlafanzug richtig angezogen gehört.

3️⃣ Dein Kind erzählt dir, was heute passiert ist. Du hörst zu. Und parallel läuft in dir schon, was du gleich fragen musst. Wo die Hausaufgaben sind. Was als Nächstes ansteht.

4️⃣ Du hörst dich selbst zu deinem Kind sprechen und im selben Moment erschrickst du. Weil du gerade so geklungen hast wie deine Mutter.

5️⃣ Dein Kind geht zur Freundin spielen. Vorher schreibst du der anderen Mutter eine Nachricht. Was es isst. Was es nicht isst. Was sie noch wissen sollte.

6️⃣ Beim Familienessen spürst du, dass ein Satz gleich fällt, der die Stimmung kippt. Du fängst ihn ab. Niemand merkt es. Du auch nicht.

7️⃣ Dein Kind ist auf Klassenfahrt. Alles okay. Du checkst trotzdem das Wetter, ob es sich richtig anzieht, ob das Mädchen dabei ist, das es mag.

8️⃣ Du machst die Augen zu. Du wolltest schlafen. Stattdessen gehst du den Tag noch einmal durch. Wer was gesagt hat. Was morgen ansteht. Was du nicht vergessen darfst.

Das bist nicht du.

Vielleicht hast du als Kind genau gespürt, wann es deiner Mutter nicht gut geht. Lange bevor sie etwas gesagt hat. Du hast ihr Gesicht gelesen, ihren Gang, ihren Ton. Vielleicht hast du gelernt, dass es sicherer ist, früh zu spüren, wann sich im Raum die Stimmung verändert.

Und genau das tust du heute noch. Nicht weil du gerne kontrollierst. Sondern weil das Mädchen, das früh wachsam sein musste, es nie wieder abstellen konnte.

Und genau deshalb bist du so erschöpft. Nicht vom Alltag. Sondern davon, dass etwas in dir immer wach bleibt.

Ich begleite seit 12 Jahren Mütter, die viel tragen, alles im Blick haben und innerlich kaum zur Ruhe kommen. Wenn du dich darin wiedererkennst, folge mir gerne.

Deine Andrea ❤️

KONTROLLMUSTER
SCHUTZSTRATEGIE
MUTTERWUNDE

It's time to say goodbye. Ich habe mich in den letzten Wochen oft gefragt, was denn mein Kanal ist auf dem ich gerne mit...
01/06/2022

It's time to say goodbye.

Ich habe mich in den letzten Wochen oft gefragt, was denn mein Kanal ist auf dem ich gerne mit dir kommuniziere und ich mich auch wohl fühle. Und wenn ich ganz ehrlich bin und mir treu bleibe, dann ist Instagram mein absoluter Favorit. Und deshalb werde ich auch diese Seite nicht mehr aktualisieren.

Du Liebe, ich lade dich aber herzlich dazu ein, mich auf Instagram oder auf meiner Homepage zu besuchen. Ich werde da weiterhin aktiv sein und von mir und meiner Arbeit berichten und mich gerne mit dir austauschen.

Homepage:
www.martini-andrea.com

Instagram:staerkt.familien

Ich freue mich auf dich,
Deine Andrea❤️

DANKBAR 🙏🏻 WAS DURFTEN WIR IM LAUFE UNSERES LEBENS ALLES LERNEN?Im Gespräch mit einer frisch gebackenen Mama kamen immer...
22/02/2022

DANKBAR 🙏🏻 WAS DURFTEN WIR IM LAUFE UNSERES LEBENS ALLES LERNEN?

Im Gespräch mit einer frisch gebackenen Mama kamen immer wieder die Worte: es ist schon erstaunlich was so ein Neugeborenes schon alles kann und was es im Laufe des Lebens noch alles lernen darf. Es wird einem jetzt erstmal bewusst, wenn man das Kind so anschaut welchen Weg wir bereits hinter uns haben.

Der Weg der Mama war von vielen emotionalen Wunden, Glaubenssätzen und Konditionierungen begleitet und wie schön ist das, wenn sie jetzt schon weiß wie die Energie ihres Kindes ist und sie dies auch gleich von Anfang an in die Erziehung mit einbeziehen kann um diese Wunden erst gar nicht entstehen zu lassen. Die Entwicklung des Kindes kann in dessen Energie unterstütz werden, denn alles ist bereits in ihm und darf sich entfalten.

So wie auch die Information, dass das Kind am besten Tagsüber verdauen kann und dann nachts auch besser schläft. Er ist noch sehr klein und hat noch keinen Rhythmus, aber man merkt, dass wenn er sich tagsüber satt ißt, das die Nacht ruhiger wird. Dies gibt der Mama so viel Sicherheit und sie braucht nicht in tausend Ratgebern blättern oder sich von den unterschiedlichen Menschen Tipps holen. Die am Ende nur für Verunsicherung und Stress sorgen und dies das Kind spürt, nicht zuordnen kann und unruhig wird.

Da ich ja immer in meinen Mentorings alle Bereiche mit einbeziehe habe ich auch geschaut was die Geburt mit dem Kind gemacht hat. Dadurch konnte ich der Mutter die entsprechenden Übungen zur Hand geben um dem Kind von Anfang an Sicherheit und ein ankommen in dieser Welt zu ermöglichen.

Ich bin einfach nur dankbar für diese Momente, wenn ich mit der Mama über ihr kleines Wunder reden darf.

Wenn Du wissen möchtest, welche Energie dein Kind hat und auch du, dann lass dir gerne auf meiner Hompage euer Chart errechnen. Finde heraus, welche Energie dein Kind und du hast.

https://www.martini-andrea.com/humandesignchart

Deine Andrea❤️

WAS SOLL ICH NUR MIT MEINEM KIND MACHEN🙈?Dein Kind schläft abends nicht ein. Du versuchst alles ruhig zu machen und gehs...
14/02/2022

WAS SOLL ICH NUR MIT MEINEM KIND MACHEN🙈?

Dein Kind schläft abends nicht ein. Du versuchst alles ruhig zu machen und gehst mit ihm frühzeitig ins Bett. Liest eine Geschichte nach der anderen vor und versuchst ruhig zu bleiben auch wenn dein Kind die ganze Zeit rumzappelt, ständig auf Toilette muss oder Durst hat.

Am Anfang bist du noch ganz ruhig und hast noch ganz viel Geduld. Du merkst wie du immer mehr Druck ausübst und möchtest das dein Kind gleich schläft. Nur was passiert jetzt, dein Kind wird emotional und ist nun überhaupt nicht mehr zu beruhigen und dein Druck das dein Kind nun endlich schläft wird immer größer.

Du und dein Kind ihr habt unterschiedliche Baupläne, d.h. die Energie fließt unterschiedlich und ergänzt sich manchmal, kann aber auch im anderen um das Vielfache verstärkt werden. Und dies führt dann zu einem richtigen Kreislauf der dir komplett die Nerven raubt.

Und weisst du was, dein Kind ist so sensibel und spürt noch zusätzlich, dass du sauer bist z.B. auf die Arbeitskollegin, deinen Mann oder auf irgendetwas was dir immer und immer wieder passiert. Es spürt nicht nur den Druck, sondern auch die Wut oder Enttäuschung und bezieht diese Gefühle auf sich.

Auch so war es in einer Familie die ich begleitete. Es war für die Familie wichtig zu schauen welche Energie das Kind und die Mutter haben und damit Klarheit reinzubringen und auch Entspannung. Indem ich aufgezeigt habe, wie sie sich ergänzen und wo sie voneinander lernen dürfen. Dabei geht es um verstehen und nicht um das "reparieren" des Kindes.

Aber auch durch den kinesiologischen Muskeltest konnte ich den Stress bei der Mutter und auch dem Kind ausfindig machen, der sich immer wieder in den Weg stellt. Diese Erkenntnisse bringen so viel Klarheit und Ruhe in den Familienalltag.

Wenn Du wissen möchtest, welche Energie dein Kind hat und auch du, dann lass dir gerne auf meiner Hompage euer Chart errechnen. Finde heraus, welche Energie dein Kind und du hast.

Infos unter https://www.martini-andrea.com/humandesignchart

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