Chinese Close Combat - Practice Dresden

Chinese Close Combat - Practice Dresden Wir üben/vermittelt stilübergreifende Konzepte und Prinzipien. Basis sind:
Yan Shou Gong, Bajiquan, Pigua Zhang.

Fragen sind willkommen, wer mit trainieren will ebenso.

23/05/2026

Training 21.05.2026 – Langsames Xiao Baji & YSG Konzepte

Wegen Resterkältung habe ich heute bewusst langsamer und ruhiger geübt. Inspiration dafür war der Artikel „The Similarities Between Taiji Quan and Baji Quan Explained by Master Adam Hsu“.

Daraus haben sich folgende Schwerpunkte ergeben:
1. Xiao Baji Einzeltechniken sehr langsam geübt – ähnlich wie im Chen Taiji, mit stärkerem innerem Zuhören.

2. YSG Set 1 – Front String / Back String Wechsel (Expandieren und Kondensieren)

3. YSG Set 4 – Yin-Yang Wechsel

Diese beiden Konzepte habe ich dann isoliert und bewusst langsam trainiert.

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12/05/2026

Training 11.05.2026 – Ba Quan Mu Vertiefung

Heute habe ich Ba Quan Mu (Adam Hsu Übung für Bajiquan) genutzt, um die Hinweise vom Trainerbesuch am Wochenende weiter zu vertiefen.
Fokus lag auf entspannter Ausführung und dem Shi Zi Jin, besonders beim zweiten Bärenschritt.

1. Sehr entspannt und hoch – kein großer Bärenschritt, nur Finger zur Richtungsangabe, Ende im Gong Bu

2. Mit Faust und normalem Bärenschritt – gerade Faust, Ende im Ma Bu

3. Wie 2., aber mit Nachsetzschritt und kompakterer Ausführung
Besonders habe ich versucht, beim Absetzen des zweiten Fußes das Shi Zi Jin loszulassen und den Körper genau zu beobachten.

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02/05/2026

Training 30.04.2026 – Feinarbeit an Strings und Wirbelsäule

Heute standen zwei Themen im Mittelpunkt:

1. Die Strings aus dem YSG immer leicht aktiviert zu lassen und die Ausdehnung bewusst bis in die Finger zu führen.

2. Die Wirbelsäule gezielt zu strecken, um die Kraftübertragung besser zu steuern – ohne dabei steif zu werden (100 % Streckung wäre kontraproduktiv).

Geübt habe ich das in folgenden Übungen:
• Pigua Pi-Grundübung
• Pigua seitlicher Peitschschlag
• Baji vereinfachter Ellenbogen am Pfahl
• Baji Ellenbogen am Pfahl nach Adam Hsu

Es geht aktuell vor allem darum, diese Feinheiten besser zu verstehen und langsam in die Übungen zu integrieren.

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29/04/2026

Training 27.04.2026 – Integration Faszien-Release

Vom YSG-Workshop habe ich mitgenommen, den Faszien-Release in Baji und Pigua zu integrieren.

So habe ich es geübt:

1. YSG Set 2 Ende – alle Spannung bewusst loslassen, um den Weg des Releases klarer zu spüren

2. Weite Bewegung, langsame Pigua Grundübung – String spannen, verbinden und loslassen

3. Kompakte Bewegung- Gong Ma Chui – hier wird es mit dem Shi Zi Jin noch schwierig, da muss ich weiter feilen

4. Als Bahn – Baji Long Punch

Es geht aktuell vor allem darum, die Konzepte aus dem Workshop langsam in die anderen Systeme zu integrieren. Manche Verbindungen klappen schon gut, andere brauchen noch deutlich mehr Arbeit.

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19/04/2026

Training 16.04.2026 – Ba Shi ( 八式 ) in Bewegung

Das ganze Training über gab es ein einziges Thema:

Die Ba Shi nicht als statische Stände zu üben, sondern als Bewegungen (Ma Bu → Gong Bu → Ma Bu).
Ziel der Übung waren die Übergänge, nicht „nur“ die Stände.

Aufbau war so:
1. Als einfache Bahn
2. Am Pfahl – Ma Bu als Körperstoß
3. Maria hat Ma Bu → Gong Bu → Ma Bu mit ihrem Stock geübt

Es entstand eine längere Diskussion, ob und wie man die Ba Shi sinnvoll im Laufen / in Bewegung üben kann, denn daraus leiten sich viele Formen ab.

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15/04/2026

Training 13.04.2026 – Expandieren und Zusammenschnappen im Xiao Baji

Heute habe ich das Konzept „Expandieren und Zusammenschnappen“ zerlegt und geübt.
Der Aufbau war so:
1. YSG Set 1 – über die
Strings statisch ausdehnen, kurz halten und zusammenschnappen lassen

2. Einbau in die Xiao Baji Vorübung – 3-mal gestaffeltes Ausdehnen und Sinken, gefolgt vom Zusammenschnappen

3. Ba Shi (Einbeinstand) – Ausdehnen im Fall, Zusammenschnappen beim Aufprall

4. Alles zusammen in der Xiao Baji Übung

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10/04/2026

Training 09.04.2026 – Gestaffelter Aufbau der 4. Xiao Baji Technik

Heute habe ich die 4. Technik bewusst zerlegt, um das Chan Si Jin besser spüren und einbauen zu können.

Der Aufbau des Trainings:
1. Oberkörper isoliert im Stand – nur die Spannung und Verdrehung oben
2. Unterkörper dazu – die Strings im Bein kommen ins Spiel
3. Schnappschritt hinzufügen – der Impuls von unten
4. Alles zusammen in einer vereinfachten Version
5. Die originale Technik
Ziel war, erst jedes Teil einzeln sauber zu fühlen, bevor sie sich zu einer flüssigen, hochlaufenden Welle verbinden.

Besonders deutlich wurde, wie schnell das Gefühl „leer“ wird, wenn die Teile nicht richtig verkettet sind – fast wie ein Bogen, bei dem die Sehne nicht richtig gespannt ist.

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Adresse

Dresden
01127

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