20/05/2024
Vorletzte Etappe - noch ca. 60km to go - 150km sind absolviert.
Was spüre ich? Vorfreude, Erschöpfung, Dankbarkeit, Anerkennung für die Leistung meines Körpers, doch ich spüre auch Schmerzen in den Füßen. Wie gehe ich damit um? Am Limit bleiben. Und nicht darüber hinaus gehen! Keine offenen Wunden. Alles soll im gesunden Maß bleiben 🐞🍀
Heute geht es um mentale Stärke und eine positive Einstellung.
Beide haben einen maßgeblichen Einfluss auf Dein individuelles Stresserleben.
Mentale Stärke ist die Fähigkeit, auch in schwierigen Zeiten standhaft zu bleiben, zu sich zu stehen ( ), sich Ängsten zu stellen, Zweifeln zu lauschen und flexibel zu sein, eine individuelle Antwort zu finden.
Und dann haben wir die positive Einstellung - die Fähigkeit, das Gute in jeder Situation zu sehen und dankbar für das zu sein, was Du hast, anstatt Dich auf das zu konzentrieren, was Dir fehlt. Eine gesunde, positive Einstellung kann Dich durch die dunkelsten Tage tragen.
Ich persönlich bilde ein Team aus allen Emotionen des Tages. Meine Tage sind lang. Ich laufe bis zu 10 Stunden. Zur Zeit tauchen vorrangig Sorgen um das Wohl meiner Füße auf , der Ehrgeiz die "Runde" voll machen zu wollen, die Dankbarkeit darüber, den Urlaub als Spendenlauf nutzen zu können usw. Unterm Strich überwiegen die positiven Empfindungen. Für meine Sorgen habe ich einen Exitplan erstellt. Mein Limit steht fest bzw. ich breche ab, sobald ich mir Schaden zufüge. Im Moment bin ich am Limit, Just am Limit. Nicht darüber hinaus. Und das ist gut so! Vamos !
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