Angelfreunde Wattenscheid 2012 e.V.

Angelfreunde Wattenscheid 2012 e.V. Wir sind ein kleiner Angelverein, neben unserem Hobby, schätzen wir das gemeinsame Gespräch,räuchern und grillen zusammen.

02/02/2019

Verbot des Ansitzangelns am Dattelner Meer (Wesel-Datteln-Kanal) im Bereich der Wasserschutzpolizei (WSP)
Seit dem 1. Januar diesen Jahres ist das Ansitzangeln am Südufer des Wesel-Datteln-Kanals im Bereich oberhalb der Schleuse Datteln untersagt. In den letzten zwei Jahren kam es immer häufiger zu Meldungen der Wasserschutzpolizei (WSP) am Dattelner Meer, dass durch die ausgelegten Angeln die Ein- und Ausfahrt des Dienstschiffs behindert wurde. Die Angler holten ihre Schnüre nur verzögert und unter Bekundung von Missmut ein. Die Wasserschutzpolizei ist dabei immer wieder gezwungen gewesen, das Boot mehrmals zu wenden und neu anzufahren, um nicht durch den Wind ans Ufer gedrückt zu werden oder in die Angelschnüre zu geraten. Ferner wurde berichtet, dass die „Diskussionsfreudigkeit" der jeweiligen Angler immer weiter zunahm.
Rechtsseitig der Bootshausanlage im Bereich des Bunkerservice waren ebenfalls einige Angelstellen in regelmäßigem Gebrauch. Wegen des Umgangs mit explosiven Stoffen gibt es dort ein Rauchverbot, das nicht beachtet wurde. Schließlich häuften sich auch Zwischenfälle mit Anglern und Sportbootnutzern im westlichen Teil an einem Anleger für Sportboote und der Wartestelle für Kleinfahrzeuge im Schleusenbereich. Auch wenn es bisher bei verbalen Anfeindungen blieb, führt ein solches Verhalten natürlich dazu, das Ansehen der Anglerschaft insgesamt zu schädigen.
Seitens der WSP wurde darauf verwiesen, dass unter diesen Bedingungen keine ordnungsgemäße Dienstausübung mehr sicherzustellen ist. In dringenden Einsatzfällen kann die WSP nicht warten, bis ein Angler die Schnüre von bis zu drei Ruten aus dem Ausfahrtbereich entfernt hat. Außerdem besteht durch Angelschnüre, die in die Schraube des Dienstschiffes geraten, die Gefahr, dass die Dichtungen der Antriebswellen beschädigt werden. In mehreren Gesprächen mit der Dienststellenleitung der WSP Datteln konnten wir uns schließlich dahingehend einigen, dass das Angeln in diesem Bereich nicht komplett untersagt wird, sondern eine Befischung mit Spinnruten weiterhin möglich bleiben soll.
Es ist für uns sehr bedauerlich, dass durch ein völlig unverständliches Verhalten einzelner Angler nun ein Verbot des Ansitzangelns am Dattelner Meer am Südufer ausgesprochen werden musste. Dieses gilt umso mehr, als in den Erlaubnisscheinen schon sehr klar formulierte Hinweise enthalten waren, dass den Anweisungen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (und damit natürlich auch der Wasserschutzpolizei!) Folge zu leisten ist. Für das Nordufer oberhalb der Schleuse Datteln gilt dieses Verbot im Übrigen nicht, ebenso wenig wie für den Bereich des Dortmund-Ems-Kanals am Dattelner Meer.

02/02/2019

Der Atlantische Lachs ist Fisch des Jahres 2019
Gemeinsame PM des Deutschen Angelfischerverbandes (DAFV), des Verbandes Deutscher Sporttaucher (VDST) und des Bundesamtes für Naturschutz (BfN)
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Foto: Michel Roggo
Bonn/Berlin, 26. November 2018: Der Atlantische Lachs (Salmo salar) wird Fisch des Jahres 2019. Mit der Wahl dieser in Deutschland vom Aussterben bedrohten Fischart machen der Deutsche Angelfischerverband (DAFV), das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) darauf aufmerksam, dass für den Schutz, die Erhaltung und die erfolgreiche Wiederansiedlung der Lachse passierbare Flüsse und geeignete Laichhabitate dringend wiederhergestellt werden müssen. „Der Lachs ist ein anspruchsvoller Wanderfisch, der unverbaute und saubere Flüsse und Bäche braucht, um vom Meer, seinem Hauptlebensraum, in seine Laichgebiete zu kommen und sich dort erfolgreich fortpflanzen zu können. Damit der Fisch des Jahres bald wieder in größerer Anzahl durch Flüsse wie den Rhein schwimmen kann, müssen wir die Anzahl der Barrieren in den Flüssen deutlich verringern und wirksame Auf- und Abstiegsanlagen errichten", sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel.
„Der Lachs gehört bei uns zu den wohl bekanntesten Fischarten. Leider ist weit weniger bekannt, dass menschliche Aktivitäten die Lebensräume dieser Art zerstört haben. Es ist in den letzten Jahren gelungen, die Wasserqualität deutlich zu verbessern. Die Struktur der Gewässer: mangelnde Durchgängigkeit wie auch das Fehlen von Laichhabitaten in den Oberläufen erschweren die Wiederansiedlung dieser attraktiven Fischart. Die gemeinsamen Anstrengungen durch die Landesverbände des DAFV und einiger Fischereifachbehörden zur Wiederansiedlung zeigen erste Erfolge und müssen fortgesetzt werden. Dies wollen wir mit der Auszeichnung zum Fisch des Jahres unterstützen", so die DAFV-Präsidentin Dr. Christel Happach-Kasan.
Noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts durchschwammen Lachse regelmäßig Flüsse wie Rhein und Elbe. Die zunehmende Belastung mit Abwasser und der technische Ausbau der Gewässer zerstörten jedoch die Lebensräume und blockierten die Wanderwege dieser und anderer Fischarten.
Die seit den 1990er Jahren laufenden Bemühungen zur Wiederansiedelung des Lachses erhielten mit dem Inkrafttreten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000 entscheidende Unterstützung. Fließgewässer werden seither schrittweise wieder durchwanderbar gemacht und flusstypische Lebensräume wiederhergestellt.
Bis in das schweizerische Rheingebiet wurden in den letzten Jahren wieder vereinzelte Lachse beobachtet. Auch in den kommenden Jahren ist vorgesehen den Fischauf- und -abstieg durch Wanderhilfen zu verbessern und Gewässer zu renaturieren. Dies ist dringend erforderlich, um für Lachse und andere Fischarten wieder geeignetere Lebensräume zu schaffen, und entscheidende Grundlage für die Entwicklung natürlicher Lachsbestände.
Seit 1984 wird der „Fisch des Jahres" gekürt. Mit der Auszeichnung weist der DAFV auf schädigende Einflüsse des Menschen auf die Lebensräume der jeweiligen Fischart hin. Die Ernennung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Bundesamt für Naturschutz und dem Verband Deutscher Sporttaucher.

Hintergrund
Lachse gehören, wie auch die Forellen, zur Familie der Salmoniden (Lachsfische). Sie sind sogenannte anadrome Fische, die ihr Leben im Süßwasser beginnen, als Jungfische dann ihren Weg in die Meere suchen, um als geschlechtsreife und ausgewachsene Tiere wieder an ihren Geburtsort im Süßwasser zurückzukehren, um dort zu laichen. Auf ihren Wanderungen sind Lachse in der Lage, bis zu 2 m hohe Hindernisse zu überspringen. Atlantische Lachse werden 60 bis 100 cm lang und 3 bis 15 kg schwer, wobei einzelne Exemplare auch größer und schwerer werden können.
Der Lachs hat einen spindelförmigen Körper und gut entwickelte Zähne. Im Meer ist er silbrig, kurz vor der eigentlichen Laichzeit legen die Männchen dann eine Laichfärbung mit goldenen, roten und moosgrünen Farbtönen an. Der Unterkiefer des männlichen Fisches bildet sich dann zum charakteristischen „Laichhaken" um. An den Laichplätzen angekommen, schlagen die Weibchen mit mächtigen Schwanzschlägen schüsselförmige Laichgruben mit einem Durchmesser von 1 bis 2 m in den Grund, in die sie ihre Eier ablegen. Die Eier werden während der Besamung mit Kies und Sand bedeckt und dadurch geschützt. Einige Lachse sterben nach dem Laichvorgang und nur wenige wandern als sogenannte Kelts wieder ins Meer ab.
Der Lachs hat hohe Umweltansprüche an seine Laichgebiete und benötigt naturnahe, bevorzugt kiesige bis steinige Gewässerbereiche mit geringen Feinsedimentanteilen und kühlem, sauerstoffreichem Wasser. Freie Wanderwege zu diesen Arealen sind überlebensnotwendig für den Fortbestand von Lachspopulationen. Der Lachs steht als vom Aussterben bedroht auf der Roten Liste gefährdeter Tiere Deutschlands.
Das ursprüngliche Gebiet seiner Laichflüsse in Europa reichte südlich von Portugal und Nordspanien bis nördlich nach Island, von Westen nach Osten über Frankreich, Großbritannien, Deutschland, ganz Skandinavien bis nach Russland.
Lachse werden heute in großen Mengen in Aquakultur gezüchtet, besonders bekannt dafür sind Chile, Norwegen, Irland und Schottland. Der Lachs zählt in Deutschland zu den beliebtesten Speisefischen.

Terminplan 2019
20/01/2019

Terminplan 2019

01/01/2019

Wir wünschen allen Freunden und Bekannten ,ein frohes Neues Jahr 2019
So wie viel Peri Heil !!!

02/12/2017
Gemeinschaftsangeln am 23. Juli 17, an der Ruhr in Hattingen !!!Zum ersten Mal haben wir die Ruhr in Hattingen beangelt....
24/07/2017

Gemeinschaftsangeln am 23. Juli 17, an der Ruhr in Hattingen !!!

Zum ersten Mal haben wir die Ruhr in Hattingen beangelt.
Und siehe da, ein voller Erfolg, zumindestens für unseren Angelfreund "Michael ", er landete einen Aal von 845 Gramm und 80 cm.
☝️☝️☝️In einem waren sich die Angelfreunde einig, man wird auf jeden Fall hier noch einmal angeln gehen. Wenn wir Gründeln fangen wollen, nehmen wir natürlich die Kanalstrecken. 😁😁😁

Petri

10/07/2017

Die Angelfreunde starteten am Samstag den 8. Juli eine Fahrt auf dem Partyfloß, von Hattingen nach Dahlhausen, eine gelungene Veranstaltung.
Hier noch einmal ein Dank an die Mitglieder die bei 28 Grad uns unermüdlich nach Dahlhausen gepaddelt haben.
Zum Abschluss kehrten wir noch im Vereinslokal ein und löschten den Durst.

Partyfloss
10/07/2017

Partyfloss

30/06/2017

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Bochum
44869

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