22/12/2024
„Da ist mir dann ein Licht 💡 aufgegangen!“, sagen wir, wenn wir endlich etwas verstanden haben, wenn uns die Lösung eines Problems eingefallen ist, wenn wir eine gute Idee hatten, wenn sich das Chaos 😵💫 in unserem Leben lichtet oder ähnliches. Dieser Satz spielt mit den Bildern von Dunkelheit und Licht. Bevor uns ein Licht aufgeht, tappen wir meist erst einmal im sprichwörtlichen Dunkel so wie bei einem Stromausfall mitten in der Nacht. Wir sehen nicht klar, erkennen den Weg nicht. Und dann plötzlich ist sie auf einmal da – die Lösung, die Idee. Plötzlich sehen wir wieder klar, haben wir verstanden.
„Gottes Licht strahlt in unserem Alltagschaos auf.
Beruhigend, tröstend, manchmal sogar ordnend.
Wo Gott zu mir spricht, geht mir ein Licht auf,
beginnt ein Funke seines Lichts in mir zu leuchten.“
Immer wieder geht Menschen ein Licht auf – von Gott her! Er erleuchtet die suchenden Herzen. Er ist der Licht-Blick, der unsere Dunkelheiten erhellt. An Weihnachten feiern wir, dass uns ein Licht aufgegangen ist; ein Licht, das uns klar sehen und erkennen lässt, wie Gott ist und was Gott von uns und für uns will! Ein Licht, das uns Orientierung gibt. Orientierung, die gerade auch in diesen Tagen besonders Not tut! In unser Leben fällt immer wieder ein Funke vom Licht Gottes, das in mir und meinem Alltag leuchten will – nicht nur an Weihnachten!
Ich wünsche euch einen gesegneten 4. Advent. 🙏🏻