Odenwaldklub Miltenberg

Odenwaldklub Miltenberg Wandern ist unsere Leidenschaft! Aber wir stehen nicht nur für Wandern. Der Odenwaldklub (OWK) Miltenberg ist sehr breit aufgestellt.

Zur Einstimmung ein kurzer Überblick über unsere Aktivitäten. Wanderwartin Barbara Chmiel und unsere Wanderführerinnen und Wanderführer haben wieder ein sehr
vielfältiges und abwechslungsreiches Wanderprogramm zusammengestellt. Jeder sollte für seinen
Geschmack und seine Kondition passende Angebote finden. Kurzwanderungen, Tagestouren, fordernde
Sportwanderungen, Themenwanderungen auch viel Kultur

und natürlich Natur; Wandererherz, was willst
du mehr! Ergänzend haben wir ab März 2023 jeweils am 2. Mittwoch eines Monats am Nachmittag kurze
Seniorenwanderungen mit anschließender Einkehr im Angebot. Erst gemeinsam ein Stück gehen und
anschließend das Gespräch in geselliger Runde fortsetzen, so die Zielsetzung der Mittwochstour. Unsere Familien- und Jugendgruppe hat in diesem Jahr kein festes Programm im Angebot, wird aber
immer wieder Events anbieten. Über diese werden wir rechtzeitig in der Homepage, per Newsletter und in
der Presse informieren. Gäste sind immer herzlich willkommen.

14.06.2026 Von Schlossau zum verschwundenen Dorf Galmbach mit Josef SwobodaStartpunkt war um 8:45 Uhr in Schlossau, Park...
15/06/2026

14.06.2026 Von Schlossau zum verschwundenen Dorf Galmbach mit Josef Swoboda

Startpunkt war um 8:45 Uhr in Schlossau, Parkplatz Friedhof. Wanderstrecke: 19 km, 470 hm, Rucksackverpflegung, keine Schlusseinkehr.

Mit den geführten Wanderungen des OWK Miltenberg kann man die unterschiedlichsten Regionen unserer Heimat kennenlernen. Jeder Wanderführer hat seine speziellen Ideen und das führt zu der großen Vielfalt des Angebotes. Die Tour von Schlossau nach Kailbach und zurück über das verschwundene Dorf Galmbach (heute Eduardstal) hatte Danuta Dzierzenga geplant und führte über bisher von uns kaum begangene Wanderwege. Danuta konnte die Wanderung leider nicht führen und so war Josef Swoboda eingesprungen.

Eine aufgrund der Strecke und der Hm anspruchsvolle Wanderung durch die sehr weitläufigen Wälder, die sich schon in Richtung Neckartal neigen. Die Tour führte mit dem HW29 (Odenwaldlimes), dem HW28 (gelber Punkt) bis Kailbach und auf dem Rückweg weitgehend über den HW30 (grünes Quadrat) insgesamt über drei Hauptwanderwege des Odenwaldklub. Ab Kailbach waren erhebliche Anstiege zu bewältigen. Die Rast im Eduardstal war daher sehr willkommen. Hier stand 1828 das ehemalige Dorf Galmbach (heute eine Wüstung) mit 19 Häusern und 149 Menschen. Der Untergang des Dorfes wurde durch Missernten eingeleitet und als das Fürstenhaus Leiningen durch Aufkäufe seinen Wildpark ausdehnen wollte, waren in den 1830er Jahren alle Bewohner rausgekauft. Das Dorf wurde aufgelöst und der Ort in Eduardsthal umbenannt. Weiter ging es stetig bergauf bis Waldauerbach und zum Abschluss auf der Höhe über den Limeswanderweg zurück nach Schlossau. Lt. Wanderführer Josef Swoboda wurde von der Gruppe ein Schnitt von knapp 5 km/h erreicht. Eine stolze Leistung. Das ideale, nicht zu warme Juniwetter hat sicherlich dazu beigetragen.

10.06.2026 Rundweg Hasselberg mit Hermann KornherStartpunkt war 14:30 Uhr Breitenbrunn, Parkplatz Sandacker. Wanderstrec...
15/06/2026

10.06.2026 Rundweg Hasselberg mit Hermann Kornher

Startpunkt war 14:30 Uhr Breitenbrunn, Parkplatz Sandacker. Wanderstrecke: 7 km, 100 hm, mit Schlusseinkehr.

Und wieder einmal brachte das Wetter die Planungen durcheinander. Wanderführer Hermann Kornher wartete mit einigen Wanderern am Startpunkt in Breitenbrunn. Der Rest der Wandergruppe hatte sich am Treffpunkt in Miltenberg eingefunden. Dort ging um 14 Uhr ein heftiger und längerer Regenguss runter, sodass man sich entschloss nicht nach Breitenbrunn zu fahren. In Breitenbrunn dagegen regnete es kaum und so machten sich insgesamt drei Wanderfreunde an diesem Nachmittag auf den Rundweg Hasselberg. Sie wurden mit schönen Ausblicken auf das Maintal, Wertheim, Eichel und Wartberg belohnt. Die Schlusseinkehr in der "Alten Mühle" wurde natürlich auch nicht ausgelassen. Ein schöner Nachmittag, der bei einer Mittwochstour im nächsten Jahr eine Wiederholung finden sollte.

07.06.2026 Turmuhrenmuseum Großheubach mit Gisela TegtmeyerStartpunkt: 9:15 Uhr Großheubach, Lunapark9:30 Uhr Führung Tu...
14/06/2026

07.06.2026 Turmuhrenmuseum Großheubach mit Gisela Tegtmeyer

Startpunkt: 9:15 Uhr Großheubach, Lunapark
9:30 Uhr Führung Turmuhrenmuseum, danach Wanderung 11 km, 160 hm
Egon Galmbacher, 1. Vorsitzender des Vereins der Turmuhrenfreunde, begeisterte 21 Zuhörer mit seinem fundierten Wissen über die Herkunft und Techniken der historischen Uhren. Angefangen hat die Sammlung mit in die Jahre gekommenen, vernachlässigten Turmuhren, die in geduldiger Kleinarbeit von verrostetem Zustand wieder zu einwandfreiem Laufen gebracht wurden. Von den Anfänger 2012, pünktlich zum Jubiläumsfest 400 Jahre Altes Rathaus in Großheubach, wurden die ersten beiden Exemplare fertigrestauriert und installiert. Im Laufe der Jahre kamen noch ca. 20 – 25 Uhrwerke aus Orten des Landkreises und weiterer Entfernung, bis aus der Schweiz hinzu. Beeindruckend wieviel Technik und Knowhow in diesen mechanischen Uhrwerken steckt, es tickt und klappert immer zu, ein lebendiges Museum. Viele Uhren müssen alle 48 Stunden aufgezogen werden, eine zeitraubende Tätigkeit bei ehrenamtlichem Engagement.

Mit einer Spende bedankten wir uns bei Herrn Galmbacher für die zweistündige lehrreiche und kurzweilige Führung. Nach einer kleinen Stärkung mit selbstgebackenen Keksen begann unsere Wanderung zum Engelberg zur Mittagsrast. An der Maria-Hilf-Kappelle erfreuten uns einige Sängerinnen mit einem schönen Marienlied. Über den Pfaffenbrunnen, Klotzenhof, Sandheide, Mühlbachweg führte uns der Weg zurück zum Lunapark. So schön kann ein Tag Kultur in Verbindung mit Wanderung sein.

17.05.2026 Biolehrpfad Walldürn – Wege für Mensch und Natur mit Thomas GalmStartpunkt war 10:00 Uhr Walldürn, Alte Althe...
24/05/2026

17.05.2026 Biolehrpfad Walldürn – Wege für Mensch und Natur mit Thomas Galm

Startpunkt war 10:00 Uhr Walldürn, Alte Altheimerstr. 6, Wanderstrecke: 14 km, 60 hm
Unter dem Motto „Wege für Mensch und Natur“ trafen sich 19 Teilnehmer des OWK Miltenberg und Gäste in Walldürn beim Biotopschutzbund Walldürn e. V.

Wanderführer Thomas Galm und Herr Spreitzenbarth vom Bioschutzbund begrüßten die Gruppe. Nach einer kurzen Hallenbesichtigung, die interessante Aufschlüsse über Vogel-, Igel- und Insektenhäuschen gab, startete die Wanderung. Erste Station war die Streuobstwiese, gefolgt vom „Hochzeitswäldchen“. Bereits 1996 wurde hier mit der Pflanzung begonnen. Paare können auch heute noch bei der Trauung einen Baum pflanzen. Auf der Walldürner Höhe hat die Uni Tübingen Fledermaustürme aufgebaut, die eine Nachverfolgung der Fledermauspopulationen ermöglichen. Bei den Kalköfen auf der Schmittshöhe lernten die Teilnehmer viel über den Kalksteinabbau und der damit verbundenen schweren körperlichen Arbeit. Auch die Kalksteinverbrennung zu feinem Kalk wurde dargestellt. Dieser wurde von den Bauern zum Düngen der Felder genutzt.
Vor der nachfolgenden Wanderung war nun eine Pause angesagt. Thomas Galm dankte den beiden ehrenamtlichen Mitgliedern des Bioschutzbundes Walldürn Bernhard Spreitzenbarth und Bernhard Auerbach für die kompetente und informative Führung. Trotz ihres Engagements beim parallelen Blumenlichterfests in Walldürn hatten sie die Führung ermöglicht.
Die Wanderung führte weiter über Römerbad und Schweinepferch zurück zum Ausgangspunkt. Die Tour war durch die zahlreichen Stationen kurzweilig, wenngleich asphaltierte Wege die Knie strapazierten. Das Wetter war besser als erwartet und die Wanderung bot viele Einblicke in Natur und frühere Arbeitsweisen. Auch regte die Tour zum Nachdenken über Ressourcennutzung einst und heute an, im Gegensatz zur Wegwerfmentalität der Gegenwart.

14.05.2026 Tag des Wanderns - Vergangenes und Gegenwärtiges mit Barbara ChmielTreff- und Startpunkt: 14:15 Laurentiuskap...
24/05/2026

14.05.2026 Tag des Wanderns - Vergangenes und Gegenwärtiges mit Barbara Chmiel

Treff- und Startpunkt: 14:15 Laurentiuskapelle zur Führung. Danach Wanderung 9 km, 200 hm, Schlusseinkehr

Dieses Jahr fiel der Tag des Wanderns auf den Feiertag „Christi Himmelfahrt“. Die Kirche verbindet damit die Hoffnung auf ewiges Leben und so liegt ein Besuch auf einem Friedhof nahe.

Die heutige Führung auf dem Laurentiusfriedhof in Miltenberg zeigte uns, dass dieser Ort nicht nur ein gewöhnlicher alter Friedhof mit einem Kirchlein ist. Kompetent, anschaulich und interessant brachte uns Herr Werner Wagner die Geheimnisse des Kirchenbaus in der damaligen Zeit näher. Er beschrieb die Darstellungen der Heiligenfiguren auf den Altarflügeln und in der Krippe, die den kostbaren Altar zieren und die religiösen Vorstellungen der Menschen in der damaligen Zeit widerspiegeln. Auf dem Friedhof hörten wir Geschichten über herausragende Persönlichkeiten der Stadt und auch illustre Begebenheiten von Menschen, die hier ihre letzte Ruhe gefunden haben. Dieser Friedhof ist ein „Zeitbuch“ der Stadtgeschichte. Nach der anschließenden Kurzwanderung um Miltenberg mit weiteren Sehenswürdigkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart kehrten wir im Gasthof „Anker“ ein.

09.05.2026 Odenwaldklub Miltenberg on Tour - Busausflug nach Wiesbaden mit Josef EckNach einem Jahr Unterbrechung gab es...
16/05/2026

09.05.2026 Odenwaldklub Miltenberg on Tour - Busausflug nach Wiesbaden mit Josef Eck

Nach einem Jahr Unterbrechung gab es in diesem Jahr wieder den beliebten Tagesausflug mit dem Bus. Ziel war die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden.

Die Nachfrage war groß. 46 Teilnehmer, darunter auch 8 Gäste hatten sich eingefunden. 10 weitere interessierte Gäste konnten leider keinen Platz mehr finden.
Organisiert und geführt vom Vorsitzenden Josef Eck, konnte Wiesbaden mit vielen Highlights erlebt werden. Bei der Anfahrt gab es zwar bei Frankfurt einen längeren Stau, aber der geplante Tagesablauf ist mit leichten Modifikationen noch gut gelungen.

Los ging es am Neroberg, einem weit über Wiesbaden hinaus bekannten Erholungsgebiet. Bereits der Spaziergang im Nerotal zur Bergbahn des Nerobergs begeisterte die Teilnehmer. Den Neroberg mit seinen 80 Höhenmeter kann man natürlich auch sehr gut zu Fuß bewältigen, aber die historische Bergbahn ist etwas ganz Besonderes. Seit 1888 in Betrieb, wird die Bahn mit Wasserballast betrieben. Die talwärts fahrende Bahn wird oben mit bis zu 7000 Liter Wasser gefüllt und zieht durch ihr Gewicht an einem Stahlseil den anderen Wagen hoch. Das Wasser wird natürlich ständig wiederverwendet. Eine geniale Technik.
Auf dem Neroberg gab es das obligatorische Gruppenfoto und von der Löwenterrasse wurde der einmalige Blick über Wiesbaden bis hin zum fernen Odenwald bestaunt. Eine Wanderung durfte natürlich nicht fehlen und so wanderte die Gruppe durch die herrlichen Laubwälder auf dem Neroberg bis zur wunderschön gelegenen Russisch-Orthodoxen Kirche. Ein an diesem Tag am Neroberg stattfindender Triathlon brachte ein paar Umwege. Danach war eine Rast bei unserem Bus angesagt. Gernot Grimm hatte seine Bordküche geöffnet und so konnten frisch gebrühte Rindswürstel genossen werden.

Frisch gestärkt ging es danach mit dem Bus in die Altstadt zu einem Rundgang durch Wiesbaden. Viel gab es hier zu bestaunen. Los ging es beim Kochbrunnen, mit über 66 °C Wassertemperatur der heißeste unter den über 20 Thermalquellen Wiesbadens. Es folgten der Bäckerbrunnen, die Staatskanzlei, der hessische Landtag (Stadtschloss), das Rathaus, die imposante Marktkirche, Die Parkanlage Warmer Damm, das hessische Staatstheater und das Kurhaus mit Spielbank und Kurpark. Danach war auch noch Zeit für eine Kaffeepause oder um ein Eis zu schlecken.
Von der Wilhelmstr., dem Wiesbadener Prachtboulevard, ging es mit dem Bus dann ans Rheinufer und vorbei am Biebricher Schloss nach Eltville. Auf der Terrasse der Weinstube Gelbes Haus, mit herrlichem Blick über Weinberge auf den Rhein, konnte das vorbestellte Abendessen genossen werden. Ein kleiner Rundgang in Eltville zu Schloss und Rheinufer durfte zum Abschluss nicht fehlen. Bestes Ausflugswetter trug sehr zum Gelingen bei. Die Rückfahrt nach Miltenberg in dem neuen und sehr komfortablen Reisebus von Gernot Grimm verlief dann ohne Verkehrsprobleme. Um 21:30 Uhr fand die Tour ihren Abschluss.

06.05.2026 Weinbau- und Heimatmuseum Klingenberg mit Reinhold HartmannStartpunkt war 14 Uhr am Winzerfestplatz Klingenbe...
08/05/2026

06.05.2026 Weinbau- und Heimatmuseum Klingenberg mit Reinhold Hartmann

Startpunkt war 14 Uhr am Winzerfestplatz Klingenberg. Wanderstrecke: 7 km, 170 hm, mit Einkehr
Das Weinbau und Heimatmuseum in Klingenberg inspirierte 22 Wanderfreunde an diesem Mittwochnachmittag zur ersten Wanderführung von Reinhold Hartmann zu kommen. Oder war es doch die Aussicht auf die Schlusseinkehr in Oskars Waldhütte. Es war auf jeden Fall ein sehr gelungener Einstand von Reinhold bei bestem Wetter.

Zunächst führte Frau Emmel mit viel Fachwissen durch die 4 Etagen des Museums.
Die erste Station informierte über die Tätigkeiten eines Winzers. Weiter ging es in die alte Dorfschmiede und in die Küferei mit Wagnerei.
Im nächsten Stockwerk wurde in zwei Schaustollen die Abbaumethoden von Ton dokumentiert.
Neben der Steinhauerei waren Schifffahrt und Fischerei wichtige Erwerbszweige der Klingenberger. Modelle alter Mainschiffe: Treidelkahn, Seitenraddampfer, Kettenschleppschiff, Aalschocker sowie eine Mainlandschaft mit Schleppzug, Badeanstalt und Tonverladeplatz gaben ein lebendiges Bild vergangener Zeiten.
Andere alte Handwerke wie z.B. die Schuhmacher, Korbmacher, Ge**er, Schneider, Waldarbeiter mit ihren Werkzeugen und Geräten sowie eine alte Schulstube sind originalgetreu aufgebaut.
Das 3. Stockwerk ist dem Leben der Frau um die Jahrhundertwende gewidmet. Krämerladen, Küche und Häckerwirtschaft waren die Bereiche der Ehefrau.
Sehenswert ist auch die Webstube mit zwei alten Webstühlen im Dachgeschoss.

Mit vielen Eindrücken und Diskussionen ging es dann zur Wanderung in die Seltenbach-Schlucht und über die Kastanienallee zur Einkehr in Oskars Waldhütte in Röllfeld.
Bestens gestärkt konnte der Rückweg angetreten werden. Die Kosten für die Führung im Museum wurde für Mitglieder vom Verein übernommen.

03.05.2026 Sehenswürdigkeiten und Denkmäler im Kleinheubacher Wald Angebot des Wandervereins „Freiheit“ KleinheubachEine...
03/05/2026

03.05.2026 Sehenswürdigkeiten und Denkmäler im Kleinheubacher Wald Angebot des Wandervereins „Freiheit“ Kleinheubach

Eine Wanderung des WV Kleinheubach im Rahmen der Aktion "Gemeinsame Wanderungen 2026 der Ortsgruppen des OWK-Bezirk 7"

Treffpunkt war 10 Uhr am Parkplatz Schützenhaus in Kleinheubach. Wanderstrecke: 11 km, 250 hm Rucksackverpflegung, Dauer 4 Std.

Der Andrang war groß. Ca. 50 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde hatten sich an diesem schönen Sonntagvormittag eingefunden. Neben dem veranstalteten Wanderverein Kleinheubach, waren Wanderer vom OWK Walldürn und vom OWK Miltenberg dabei. Aber auch diverse Gastwanderer wollten den Weg am Scheuerbusch mit den diversen Denkmäler und Sehenswürdigkeiten kennenlernen.

Wanderführer Friedbert Zink vom WV Kleinheubach führte die Gruppe. Es wurde spannend und sehr interessant. Erste Station war der grandiose Ausblick über das Maintal in den gegenüberliegenden Spessart mit dem Kloster Engelberg. Danach ging es Schlag auf Schlag. Der Kleinheubacher Judenfriedhof, die neue Schutzhütte mit dem Galgen, der Wibke-Gedenkstein, die idyllische Wald Oase Kühruhbrünnle mit dem Anton Breunig Gedenkstein und die Weber-Ruh. Nach einem Anstieg auf die Anhöhe des Scheuerbusch folgte der Zigeunerstein und der gut erhaltene historische Saustall. Beim Abstieg konnte das Fliegerdenkmal (Absturz eines Flugzeugs von 1952) und der Jakob-Kappes-Gedenkstein bestaunt werden. Friedbert Zink konnte auch noch auf den abseits gelegenen Dr. Götz-Gedenkstein hinweisen. Studienrat Dr. Götz war um 1950 Vorsitzender des Gesamt-Odenwaldklub.

Die Wandergruppe erlebte eine spannende Wanderung, die von Friedbert hervorragend geführt wurde. Sehr gelungen auch seine interessanten Ausführungen zu den vielen Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde Kleinheubach plant gemeinsam mit dem Geo Naturpark auf dieser Route einen markierten Wanderweg anzulegen. Dies wäre ein weiteres Highlight für unsere Wanderregion.

26.04.2026 Von Hecke zu Häcke, Wanderung des Wandervereins GroßheubachEine Wanderung des Wanderverein Großheubach im Rah...
03/05/2026

26.04.2026 Von Hecke zu Häcke, Wanderung des Wandervereins Großheubach

Eine Wanderung des Wanderverein Großheubach im Rahmen der Aktion "Gemeinsame Wanderungen 2026 der Ortsgruppen des OWK-Bezirk 7"

Treff- und Startpunkt war 10:00 Uhr Großheubach Mainparkplatz
Wanderstrecke: 11 km, 300 hm Rucksackverpflegung. 27 Wanderfreunde aus mehreren Ortsgruppen des Bezirks machten sich unter Führung von Roswitha König an diesem herrlichen Frühlingstag gemeinsam auf den Großheubacher Kulturweg. Vom Startpunkt am Main ging es in den Ort, an der Kirche vorbei auf den Busigberg. Hier war ein steiler Anstieg zu bewältigen. Von dort durch den Busigwald über den neuen Saustall und Obstplantage zum Rosshof. Über die ehemaligen Steinbrüche der Nebelkappe ging die Tour zurück zum Ort und zum Parkplatz.

27/04/2026

19.04.2026 Marathonwanderung „Miltenberg 360° “ mit Bernfried Geider

Treff- und Startpunkt: 6:00 Uhr Parkplatz oberhalb Kloster Engelberg
"Rund um Miltenberg", eine besondere Herausforderung. Mit dem Maintal (zweimal), dem Mud- und dem Erftal waren 4 Täler zu durchschreiten und vor allem waren dazwischen 4 Berge zu erklimmen.

An diesem Frühlingssonntag trafen sich um 6 Uhr am Kloster Engelberg 10 bewegungs-und wanderfreudige Menschen, 5 Männer und 5 Frauen.
Marathonwanderung 360° einmal weitläufig um Miltenberg herum. Über Groß-und Kleinheubach, Mainbullau, Breitendiel, Greinberg Fernsehturm, Bürgstadt Centgrafenkapelle und Gipfelkreuz, Burg Freudenberg führte der Weg.
Nach 30km genossen wir in Freudenberg im Café am Main Kuchen und Kaffee. Manche konnten sogar trockene Socken anziehen. Weiter gings über Kirschfurt hoch zur Sohlhöhe und über den Eselsweg zurück zum Kloster.
Das Wetter war sehr wechselhaft von nasskalt, stürmisch, Blitz und Donner sowie Sonnenschein war alles dabei. Die Gruppengröße war optimal und die Stimmung bestens.
Die Schlusseinkehr in der Klosterschänke krönte die ganze Aktion.

Die Messung ergab: 42,5 km, 1440 Hm, 8:30 h Gehzeit
Einige Teilnehmer von Großheubach und Miltenberg kamen sogar zu Fuß zum Startpunkt und liefen natürlich auch wieder heim. Ein Großheubacher ist nicht direkt die Treppen runter, sondern über Maria Hilf „ich mach die 50km voll“, Respekt!

Adresse

Vorsitzender Josef Eck
Bürgstadt
63927

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