Ruedi Zahner - Why We Win

Ruedi Zahner - Why We Win Why We Win 🏆
Leadership. Selbstvertrauen. Winner Mindset. Da braucht es den Mut, alles neu zu denken. Dafür stehe ich. Smile, Relax & Attack!

Für Eltern, Trainer & Führungskräfte im Sport
🧠 Tools aus 30 Jahren Spitzensport
🎤 Keynotes | Workshops | Mentoring
https://linktr.ee/ruedizahner Hallo, ich bin Ruedi
Ich habe es mir zur Lebensaufgabe gemacht, den Sport zu revolutionieren: Selbstvertrauen unabhängig von Sieg oder Niederlage. Als Erfolgsforscher, Autor und Mentor von Trainerinnen und Trainer im Spitzensport bin ich überzeugt: Wenn Du Grosses erreichen willst, kannst Du nicht das tun, was Du schon die ganze Zeit getan hast.

Wir leben in einer Welt, in der wir oft versuchen, noch etwas mehr in den Tag zu packen.Noch eine Aufgabe.Noch eine Seri...
12/06/2026

Wir leben in einer Welt, in der wir oft versuchen, noch etwas mehr in den Tag zu packen.

Noch eine Aufgabe.
Noch eine Serie.
Noch ein paar Mails.

Und oft ist das Erste, woran wir sparen: Schlaf.

Dabei ist Schlaf einer der grössten Gamechanger.

Schlaf ist die Grundlage für Fokus, Energie, Regeneration und Leistungsfähigkeit.
Während wir schlafen, verarbeitet unser Gehirn Erlebtes und Gelerntes. Der Körper regeneriert sich. Emotionen werden verarbeitet. Das Immunsystem wird gestärkt.

Schlaf ist nicht einfach Ruhe, sondern essenziell für unsere Gesundheit. Wenn Schlaf nicht wichtig wäre, hätte die Evolution längst darauf verzichtet.

Vielleicht lohnt es sich also, dem Schlaf wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Nicht nur für unsere Kinder.
Auch für uns selbst.

💡Tipps:
- Am Abend Licht und Bildschirmzeit reduzieren
- Möglichst regelmässige Schlafens- und Aufstehzeiten
- Ein Abendritual etablieren – dem Körper und Gehirn Zeit zum Runterfahren geben
- Das Schlafzimmer optimieren: kühl, dunkel, ruhig und ordentlich

🛠️ Tools:
- Atemübung: 4 Sekunden einatmen, 6 Sekunden ausatmen
- Yoga Nidra
- Klänge wie binaurale Beats oder weisses Rauschen
- Progressive Muskelentspannung

Was hilft Dir persönlich, besser zu schlafen? 😴

Jung. Frech. Inspirierend. Du startest mit einer Arbeit und weisst nicht, wo es hingeht respektive wo das Limit ist. Das...
10/06/2026

Jung. Frech. Inspirierend.

Du startest mit einer Arbeit und weisst nicht, wo es hingeht respektive wo das Limit ist. Das Einzige, was ich jeweils weiss, wo das Limit nicht ist!

Und so war es auch bei Andres Ambühl, Florence Schelling und Ralph Krueger, die vor kurzem an der Eishockey WM in die IIHF-Hall of Fame aufgenommen wurden.

Im Rückblick erachte ich es schon als ein grosses Privileg und bin dem Leben unglaublich dankbar, ihnen vor über 20 Jahren begegnet zu sein und mit diesen 3 inspirierenden Persönlichkeiten zusammenarbeiten zu dürfen.

Mit Andres Ambühl in der Vorbereitung auf die U-20 Eishockey Weltmeisterschaft in Kanada – ein verspielter Junge, der einfach Freude am Eishockey spielen hatte. Er hatte eine unglaubliche Leichtigkeit und nach dem «Holz der grossen Herausforderung» wusste er, dass es für ihn keine Grenzen gibt und dass er alles erreichen kann – und das hat Andres definitiv.

Mit Florence Schelling auf die Frauen Eishockey WM 2004 in Halifax. Sie war jung, selbstbewusst und frech. Sie wusste schon damals genau, was sie will und Florence ist ihren Weg gegangen – sie hat immer an sich geglaubt – sehr beeindruckend.

Mit Ralph Krueger hatte ich ein Durchbruch-Erlebnis. Ralph war damals Schweizer Eishockey Nati Coach, gleichzeitig einer der begehrtesten Referenten – ein Motivator, ein Menschenfänger, eine feste Grösse im Sport und in der Wirtschaft. Ich selbst stand ganz am Anfang meiner Karriere als Coach für Leadership - ein Noname.

Frech wie ich war, bot ich dem Verband einen 2- tägigen Leadership Workshop mit Pferden an. Und sie alle kamen – die Verbandsspitze, all die Nati Trainer und so auch Ralph Krueger. Seine Präsenz hat mich schon sehr nervös gemacht. Doch sehr schnell habe ich gemerkt, wie Ralph offen ist und Spass hat.

Und als er zum ersten Mal auf dem Pferd sass und mir in seinem kanadischen Akzent zuruft: «Hey Rudi, jetzt weiss ich endlich, warum und wie wichtig das Atmen ist.»

Das hat mich entspannt, berührt und gezeigt, wie grosse Persönlichkeiten funktionieren:

Immer offen und bereit von jedem und allem zu lernen – no limits!

Danke Ralph. Danke Florence. Danke Andres.

Herzlichst
Ruedi

Mehr Team geht nicht – danke liebe Eltern der Schweizer Eishockey-Nati.«Wer sich um die Resultate kümmert, gewinnt oder ...
04/06/2026

Mehr Team geht nicht – danke liebe Eltern der Schweizer Eishockey-Nati.

«Wer sich um die Resultate kümmert, gewinnt oder verliert. Wer sich um die Menschen kümmert, gewinnt immer!» Das ist mein Credo und traf nie mehr zu als auf die Schweizer Eishockey Nationalmannschaft.

Unglaublich diese Gruppe, diese Leidenschaft, diese Verbundenheit, dieser Spirit – das alles wiegt mehr als Gold. Es ergreift jeden, reisst mit und berührt im Herzen.

Da ist eine Gruppe von Freunden auf einer Mission unterwegs. Sie lieben das Eishockey. Sie lieben das Miteinander. Sie lieben einander.

Jeder kämpft und opfert sich für den andern auf. Jeder arbeitet hart für das Team. Jeder macht den andern besser. Jeder geht für den andern durchs Feuer. Jeder kann sich auf den andern verlassen. Da ist immer ein Freund im Rücken – einfach nur geil!

Jeder einzelne macht das, was alle grossartigen Leaders machen. Sie gehen als erste voran und zeigen so den Weg – nicht nur 3 oder 4 Spieler - alle!
In den Worten von Nico Hischier: «Wir haben nicht nur 4 Leaders, sondern 25!»

Dank sei den Eltern!

Sie selbst sind als Vorbilder vorausgegangen. Sie haben Opfer gebracht. Sie haben vorgelebt, was es heisst: hart zu arbeiten, Spass zu haben, füreinander da zu sein, einander zu helfen, einander stark zu machen. Sie haben ohne Druck zu machen, ihren Jungs erlaubt, in ihr Vertrauen und so in ihre Grösse als Mensch und Leader reinzuwachsen.

Die Aussage von den Eltern von Roman Josi (MVP an der WM 2026) zeigt eindrücklich, wie Weltklasse Eltern ticken:

«Wir sind stolz auf Roman, aber nicht primär wegen seines sportlichen Erfolges, sondern auf die Art und Weise, wie er seine Leader-Rolle lebt. Wie positiv seine Teamkollegen über ihn reden und wie das Publikum auf ihn reagiert. Roman ist immer sich selbst geblieben und hat nie die Spielfreude verloren.»

Vielen Dank, liebe Eltern.

Herzlichst
Ruedi

31/05/2026

Die zwei mit Abstand wichtigsten Eigenschaften,
die Top-Trainer von ihren Spielern und Spielerinnen erwarten. 👀🏆

Bin gespannt auf Deine Meinung dazu!

Herzlichst,
Ruedi

22/05/2026

Fact ist:
Gerade wenn wir verlieren.
Gerade wenn es schwierig wird.
Gerade wenn Druck da ist.

…verlieren Menschen ganz schnell das Vertrauen.

Sie verlieren die Ruhe.
Die Sicherheit.
Den Glauben.

Und genau dann brauchen sie einen Leader.

Jemanden, der im Sturm dasteht.
Der Sicherheit, Ruhe und Vertrauen ausstrahlt.

Darum ist die harte Arbeit an mir selbst so entscheidend.

👉 Darum ist es so wichtig, dass ich an mich glaube.

Denn wer soll an Dich glauben, wenn Du nicht an Dich glaubst?

Erfolg braucht einen Leader, der bereit ist.

Nicht erst dann, wenn die Krise da ist.
Sondern vorher.

Das Fundament ist fundamental.

Herzlichst
Ruedi

Liebe FC Aarau SpielerNach dem erneuten, dramatischen Scheitern in letzter Sekunde glaubt niemand mehr an euch. Alle hab...
18/05/2026

Liebe FC Aarau Spieler

Nach dem erneuten, dramatischen Scheitern in letzter Sekunde glaubt niemand mehr an euch. Alle haben euch abgeschrieben, abgestempelt als die «Unaufsteigbaren»!

Ein wunderbarer Moment sich an das Mantra für Underdogs und Abgeschriebene zu erinnern – notabene der Leitsatz, mit dem wir beim FC Aarau über Jahrzehnte anscheinend Unmögliches möglich gemacht haben:

Du hast keine Chance, aber nutze sie!

Das Mantra bedeutet nichts anderes als: Niemand glaubt an euch! Die einzige Chance, die ihr jetzt habt: Wenn IHR an euch glaubt!

Fact ist: jedes Scheitern in der Barrage hat die Angst vor dem nächsten Scheitern verstärkt, ja potenziert und diese Angst hat sich mittlerweile im ganzen Brügglifeld wie ein Schimmelpilz breit gemacht.

Was nun? Es ist gut zu wissen, dass dieser uralte FCA-Spirit immer noch da ist, immer noch lebt, unzerstörbar ist. Und es ist, gerade in solch schwierigen Zeiten, in denen kein Schwein mehr an mich glaubt, die wichtigste Qualität, mich immer wieder daran zu erinnern: alles ist immer noch da.

Ich weiss es. Ich habe alles selbst am eigenen Leib erlebt – mit dem FC Aarau: Aufstieg, Ligacupsieger, Cupsieger, Meister und Champions-League! Und das alles als Underdog. Niemand hat an uns geglaubt. Wir haben an uns geglaubt.

Wir waren verschworen. Unbesiegbar. Da war jeweils Liebe und Dankbarkeit im Spiel. Liebe und Dankbarkeit zum Verein. Zum Miteinander. Zum Trainer.

Da hat sich jeder für seinen Mitspieler, für den Verein aufgeopfert – bis zum letzten Blutstropfen. Wir haben einander stark gemacht. Wir haben einander vertraut. Da war immer ein Freund im Rücken. Wir haben einander geholfen - das ging so weit, dass wir uns darum gestritten haben, wer dem andern den Fehler ausbügeln kann.

Mit diesem Spirit haben wir als Underdog, Undenkbares geschaffen!

Um diesen Spirit, um die Liebe zu erwecken, braucht es ganz viel Mut und eine grosse Portion Verrücktheit. Die Verrücktheit, alles auf den Kopf zu stellen, alles anders zu machen.

Sinnbildlich für die Verrücktheit kommt mir «Stehri» in den Sinn. Als Aufstiegstrainer im 1981 steht er am Ursprung für den unvergleichlichen FCA-Spirit und für die 29 Jahre «Die Unabsteigbaren».

Vor dem Spiel sind wir in den Wald gegangen, haben die Bäume umarmt, Kraft getankt, uns eingeschworen, zusammenzuhalten, uns aufzuopfern und immer, egal was ist, an mich und an uns zu glauben. Und wir sind erst raus, als wir, jeder Einzelne diese Kraft, dieses Gefühl von «Ich bin bereit. Wir sind bereit» in sich spürte.

Diesen Spirit, diese Liebe und diesen totalen Glauben an uns hatten wir auch bei Ottmar Hitzfeld und bei Rolf Fringer kultiviert. Das waren wir – eine verschworene Bande – und diese Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen und vergiss nie: «Du hast keine Chance, aber nutze sie.»

Ich glaube an Euch!
Herzlichst Ruedi

Ja, das kann ich! Ja, das können wir!Als ich Mauro Lustrinelli zum ersten Mal in Magglingen an der UEFA Pro Lizenz begeg...
13/05/2026

Ja, das kann ich! Ja, das können wir!

Als ich Mauro Lustrinelli zum ersten Mal in Magglingen an der UEFA Pro Lizenz begegnet bin, war mir sofort klar, das ist kein Normaler, kein 0815 Trainer.

Seine Offenheit, seine Neugier und Bereitschaft zu lernen, sich als Mensch und Leader weiterzuentwickeln hat mich von Anfang an zutiefst beeindruckt.

Intelligent, wie er ist, hat Mauro erkannt, dass es nichts bringt zu beten: «Lieber Gott schick mir wunderbare Spieler.»

Sondern: «Lieber Gott, hilf mir zu erkennen, dass ich jemand Wunderbares bin.»

Und Mauro ist ein wunderbarer Mensch. Er ist total überzeugt von sich und seinem Weg, er glaubt an sich, bleibt dran und war schon als Fussballer ein Teamplayer vom Feinsten – sehr ungewöhnlich für einen Stürmer! Das erinnert mich an Ottmar Hitzfeld.

Wie Ottmar hat sich auch Mauro immer auf und neben dem Platz für sein Team aufgeopfert. Er hat gewusst, wenn ich dem Team helfe, kommen meine Qualitäten am besten zur Geltung. Und schlau, wie er ist, hat er gewusst, dass er seine Mitspieler braucht, um erfolgreich zu sein, und das kommt ihm heute als Trainer zugute.

Mauro hat es nicht vergessen! Er weiss genau, was seine Leute brauchen – Vertrauen. Vertrauen in sich und Vertrauen ins Team. Und er gibt es ihnen. Er weiss, dass in jedem Einzelnen viel mehr steckt, als er sich eigentlich zutraut. Und Mauro weiss - er hat es selbst erlebt, wenn jeder sein Bestes ins Team gibt, gibt es keine Grenzen nach oben.

Er strahlt ein tief verankertes Selbstbewusstsein und die unerschütterliche Gewissheit aus:

Ja, das kann ich! Ja, das können wir!

Mauro hat den Mut gross zu denken und ist ganz einfach ein «frecher Siech» - noch vor einem Jahr in der Challenge League mit dem FC Thun hat er sich eine Schweizermeister-Prämie in den Vertrag schreiben lassen – ziemlich frech, oder?

Ja, er ist immer für eine Überraschung gut. Unvergesslich bleibt sein Tor von der Mittellinie gegen Malmö FF oder als er und 3 Mitspieler sich nach einem Tor im Anspielkreis hinsetzten, die Jass Karten aus den Stulpen zogen und für einen kurzen Moment allen zeigten, dass sie es lieben, miteinander zu spielen.

Mauro Lustrinelli hat zusammen mit seinen Leuten das Wunder von Thun geschaffen und jedem Einzelnen von uns eindrücklich gezeigt:

Ich bin das Wunder und ermögliche das Wunder!

Danke Mauro

Herzlichst
Ruedi

05/05/2026

Als Zinédine Zidane zu mir sagte:
«Ruedi, wir sind nicht zum Spass hier.
Wir sind hier, um der Mannschaft zu dienen – und zu gewinnen.»

…war mir sofort klar:
Das ist das Werk von Aimé Jacquet.

Er hat es geschafft, dass jeder einzelne Spieler diese Einstellung lebt.
Jeder glaubt an sich.
Jeder dient dem Team.

Und genau hier liegt der Schlüssel:

👉 Ich als Trainer, als Leader bin die Quelle.

Für Erfolg.
Und für Misserfolg.

Ich wünsche Dir viel Inspiration beim Video
und bin gespannt auf Dein Feedback.

Herzlichst
Ruedi

The winner is.....the Coach – das Herzstück des Sports. Was für ein Eishockey-Abend. Dramatik pur. Mittendrin zwei chari...
01/05/2026

The winner is...
..the Coach – das Herzstück des Sports. Was für ein Eishockey-Abend. Dramatik pur. Mittendrin zwei charismatische Trainer, zwei grossartige Persönlichkeiten und last but not least, zwei wunderbare Menschen.

Auf der einen Seite Roger Rönnberg, Trainer vom neuen Schweizer Eishockeymeister Fribourg-Gottéron, der seinen Vertrag ein Jahr im Voraus unterschrieb.

Rönnberg kam, sah und siegte – ganz im Sinne von Julius Cäsar, der nach dem mühelosen und schnellen Sieg in der Schlacht bei Zela sagte: «Veni, vidi, vici.»

Ein Gentleman mit einem unglaublichen Leader-Instinkt und einem enormen Selbstbewusstsein. Bevor er seine Arbeit bei Gottéron aufnahm, wusste er, auf welchem Platz sie in Fribourg den 1. Meistertitel in ihrer Clubgeschichte feiern werden!

Innerhalb des Staffs krachte es immer wieder, da wurde Klartext geredet, harte Entscheide gefällt für den Erfolg des Teams und Rönnberg stand da mit der klaren Botschaft:

«Hier bin ich der Chef.»

Nach dem dramatischen Sieg in der Verlängerung der Belle meinte er:
«Es geht nicht um mich. Es geht um Julien Sprunger, es geht um Reto Berra, es geht um das Team und all die wunderbaren Menschen. Ich bin von tiefsten Herzen so happy und ich habe grossen Respekt vor Davos und Josh Holden.»

Josh Holden, angetreten in Davos, um aus dem Schatten von Arno Del Curto zu treten und endlich den Pokal wieder nach Davos zu bringen – für viele ein Ding der Unmöglichkeit. Josh Holden war so nah dran.

Josh Holden hat diesen Glauben dank seinem Biss, seines Charismas, seiner Magie zurück nach Davos gebracht.

Für mich beeindruckend zu sehen, wie er bis zum Schluss souverän dastand, Ruhe und Vertrauen ausstrahlte.

Und es hat mich zutiefst berührt, als Josh Holden vor der Pokalübergabe jedem einzelnen Spieler und den Trainern von Gottéron seinen Respekt zeigte, herzlich gratulierte und dabei sein Lachen nicht verloren hatte.

Und uns allen eindrücklich gezeigt:

Ich kann auch als Verlierer ein Sieger sein. Danke Josh.

Herzlichst
Ruedi

Lieber PatrickKlar habe auch ich das ganze Chaos rund um Deine Person zur Kenntnis genommen. Ich war schockiert, es hat ...
17/04/2026

Lieber Patrick

Klar habe auch ich das ganze Chaos rund um Deine Person zur Kenntnis genommen. Ich war schockiert, es hat mich aufgewühlt und einfach nur traurig gemacht.
Nach 2 schlaflosen Nächten habe ich mich entschieden, Dir einen persönlichen, offenen Brief zu schreiben.

Lieber Patrick, so gerne wir das Ganze ungeschehen machen möchten, sind wir alle gefordert, zu akzeptieren, was ist. Ganz nach der buddhistischen Weisheit:

«Es ist so wie es ist – Annica!»

Wir haben in den letzten Jahren immer wieder miteinander zu tun gehabt und ich weiss, was Du für ein aussergewöhnlicher Mensch bist. Für mich bist Du eine grosse Inspiration.

Du lebst ein Leben, für das Du geboren bist: frech, verrückt und inspirierend.
Du redest nicht nur. Du machst. Du gehst voran.
Du stehst da und hast den Mut zu sagen:

So machen wir es!

Du weisst, dass alles möglich ist.

Du hast ein feines Gespür für die Dinge, für die Menschen und ihr grenzenloses Potential als Individuum und als Mannschaft.

Du strahlst es aus und jeder begreift: Wir sind hier, um der Mannschaft zu dienen und zu gewinnen.

Du hast begriffen, dass Eishockey über Gefühle funktioniert, und dass man, wenn man es schafft, die Herzen der Menschen zu erreichen, Dinge leisten kann, die unmöglich erscheinen.

Mein lieber Patrick, Du hast Dich in unsere Herzen gespielt und gecoacht! Und für das möchte ich Dir von Herzen danken.

Ich wünsche Dir, dass Du Dich immer wieder daran erinnerst, gerade in Zeiten wie diesen:
In jedem von uns lebt ganz tief drinnen etwas Unzerstörbares.

Das Schicksal, mit dem Rücken zur Wand zu stehen, gibt uns die wunderbare Möglichkeit, dies Unzerstörbare in uns zu entdecken.

Das wünsche ich Dir von Herzen.
Ruedi


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