Fußball im Burgenland -Sportmagazin Unterwegs-

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:SV Lackenbach 3–1 SC Lockenhaus-Rattersdorf, 4.6.2026 Meisterfeier Spezial: Nach dem ...
04/06/2026

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:
SV Lackenbach 3–1 SC Lockenhaus-Rattersdorf, 4.6.2026

Meisterfeier Spezial:
Nach dem heutigen Spiel feierten die Lackenbacher ihren verdienten Meister. Und das mit Schall und Rauch wie die Bilder eindrucksvoll zeigen. Bevor es zur Übergabe des Meistertellers durch BFV-Gruppenobmann Gerhard Kornfeind kam, hielt Obmann Horvath eine starke Rede. Zunächst wurde die Meisterelf von 1969/70 erwähnt sowie deren Namen gewürdigt. Spieler die im Sommer 2026 den Verein verlassen wurden verabschiedet und anschließend auf die Saison zurückgeblickt. Das die soeben neu erschienene 100 Jahre Chronik schon wieder um eines der erfolgreichsten Kapitel ergänzt werden muss hätte er vor einem Jahr niemals geglaubt.
Nachdem die Spieler alle einzeln vor den Vorhang gebeten wurden, folgte die Übergabe des Tellers und nun brachen alle Dämme. Sekt und Bier floss in Strömen, dichte Rauchschaden zogen durch die Tribüne hindurch. Man merkte, das hier selbst unter den Spielern die Rapidler in der Überzahl sind. Selbst Landesrat Mag. Heinrich Dorner ließ es sich nicht nehmen mit ein paar Vereinslegenden den Meisterteller zu präsentieren und voller Stolz das Meistershirt seiner Heimatgemeinde zu tragen.

Ein Dank geht auch an dieser Stelle für die Gastfreundschaft und gute Zusammenarbeit an den SV Lackenbach!

Den Bericht und die vollständige Fotogalerie finden Sie in Kürze auch auf unserer Homepage:
www.sportmagazin-unterwegs.at

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:SV Lackenbach 3–1 SC Lockenhaus-Rattersdorf, 4.6.2026 Zu Beginn der diese Woche zu En...
04/06/2026

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:
SV Lackenbach 3–1 SC Lockenhaus-Rattersdorf, 4.6.2026

Zu Beginn der diese Woche zu Ende gehenden Saison feierte einer der ältesten Vereine des Burgenlandes nicht nur seine bewegte sportliche Historie im Rahmen der 100 Jahre Feier. Es war auch der Auftakt in jene Ära, die die den SVL einigermaßen überraschend ein halbes Jahrhundert später zurück in die burgenländische Landesliga katapultierte. Dorthin, wo sie 1970/71 ihren bis dato größten Kluberfolg feierten. Auch wenn die Bilanz unterm Strich einst sehr bescheiden ausfiel. Bekam man damals doch fast so viele Tore wie man in dieser Saison bereits erzielte!
Jedenfalls wird es in der Landesliga ein langersehntes Wiedersehen mit den „Kreitzern“ geben, mit denen man sich einst in der höchsten Spielklasse des Burgenlands duellierte. Ein Bericht vom Rückspiel gegen Deutschkreutz in Lackenbach 1971 brachte die bescheidene Trefferquote der damaligen Saison auch gleich auf den Punkt: „Was nutzt es, dass Lackenbach im Feldspiel keine üble Figur macht, wenn keine Chancen herausgearbeitet werden können oder diese dann jämmerlich vergeben werden. In der ersten Halbzeit hatten die Lackenbacher mehr vom Spiel, doch fehlte Schöberl, der als Spielmacher die Gabe hat, seine Nebenleute in Schussposition zu bringen“

Dieses Problem kannte man diese Saison bis dato kaum. Zeigt doch der Blick auf die Torschützenliste ganz klar das man in der Breite gut aufgestellt ist und nicht nur in den vorderen Reihen ein jeder sein Visier gut eingestellt hat. Einzig der in seiner Jugend beim ungarischen Topclub Haladas Szombathelyi VSE spielende Milan Hajmasi sticht mit 17 Toren etwas hervor, was ihn zurzeit auf Platz 10 der Scorerliste hievt. Eines kam heute dazu, welches er schon in der ersten Minute erzielte und sogar für unsere Kamera zu schnell war.
Der unseren Lesern bestens bekannte serbische Spieler Lazar Cvetkovic hingegen hält bei acht Toren. Im heutigen Match gab es für ihn ein Wiedersehen mit Lockenhaus Goalie Daniel Kiss, der ihm bei der Partie im April 2025 den Torjubel verwehrte. Lazars verschossenen Elfmeter haben wir einst auf Video gebannt und dieses schaffte es mit 600.000 Aufrufen immerhin auf Platz zwei in unserem Ranking! Wie er uns nach dem Spiel erzählte, war er darüber sehr überrascht: „Ich habe selbst kein Facebook und konnte das zunächst gar nicht glauben wie mir meine Mitspieler das mitteilten!“
Beinahe kam es heute wieder zu diesem Duell, da es in der 42. Minute einen Elfmeter im an sich fairen Spiel gab. Diesmal duellierte sich Lockenhaus Goalie Kiss aber mit seinem gegenüber, dem eigentlichen Ersatztormann der Gastgeber. Marsel Racanovic nutzte die Gunst der Stunde und reihte sich mit dem 3-0 in die Torschützenliste ein.
Diesen Treffer, Torchancen auf beiden Seiten und auch jenes Tor von Nico Nusshall (auch von ihm Saisonpremiere) haben wir in unserer exklusiven Videozusammenfassung eingefangen. Anhand der 16 verschiedenen Torschützen sieht man die erwähnte Breite punkto Torgefährlichkeit. Diesen Punkt bestätigte uns im Nachgang auch Co-Trainer Mileder, der sich „aus dem geschichtlichen Kontext heraus besonders auf die Derbys gegen die „Kreitzer“, aber auch auf hitzige Duelle gegen Oberpullendorf freut“.
Was die organisatorische Basis betrifft, so sieht Obmann Horvath wiederum keine Probleme: „Die Platzgröße entspricht der geforderten Norm und wurde auch schon kommissioniert. Auch Punkto Infrastruktur stehen wir mit der überdachten Tribüne gut da“. Angesprochen auf das eventuell hilfreiche Netz entlang der Seitenlinie verweist er auf die „...gnädigen Nachbarn, die uns die Bälle immer zurückbringen“.
Viel Rücksicht ließen aber auch die heutigen Gäste walten, die eine faire Spielweise an den Tag legten. Mit drei guten Torchancen waren sie auch in der ersten Halbzeit sehr präsent, wenngleich ihnen das Glück im Abschluss fehlte.

Aber auch angesichts der Tatsache das ihr Klassenerhalt schon gesichert ist konnten sie etwas entspannter ans Werk gehen. Das Thema Abstieg ist aber sowieso eines für sich, bei all den kommenden Ligareformen, neuen Vereinen und Spielgemeinschaften ist es für den "gemeinen zahlenden Zuschauer" schwer den Überblick zu halten. Hier wäre der BFV in Zeiten der sozialen Medien gefordert etwas mehr Informationen an die Öffentlichkeit weiterzugeben, den schließlich sind es auch sie die mit ihrem Eintritt die Vereine am Leben erhalten und für Stimmung sorgen. Sicher mögen Berichte über einen FIFA Kongress auf der Verbandshomepage für die burgenländischen Vereine von hoher Bedeutung sein. Gegenfrage: Wie viele der heutigen Zuschauer wussten zum Beispiel das es gar keine Absteiger aus der II. Liga Mitte geben wird? Mit so einer Kommunikationsschwäche entfernt sich der Verband immer mehr von der Basis. Diese Meinung hört man tagtäglich, wenn man so wie wir Woche für Woche auf den Sportplätzen von Nord bis Süd unterwegs ist. Und damit meinen wir nicht nur die Meinung der Funktionäre, vor allem ist es jene der zahlenden Zuschauer! Ein einfaches Posting im Jahr 2026 kostet nun wirklich nicht so viel Zeit…

Dem Video der Meisterfeier widmen wir samt Fotos im Nachgang einen eigenen Beitrag!

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:Santegidiese 1948 1–0 Ferrara Calcio Ars et Labor, 31.5.2026 Sommer, Sonne, Strand un...
01/06/2026

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:
Santegidiese 1948 1–0 Ferrara Calcio Ars et Labor, 31.5.2026

Sommer, Sonne, Strand und Playoff. Dank dieser Zutaten waren wir auch beim Rückspiel in Giulianova zu Gast. Unsere Stammleser erinnern sich bestimmt an das Vorjahr, wo wir ebenfalls dort aufschlugen und über das Halbfinale im Cup berichteten. Der Grund für den kurzfristige Stadionwechsel liegt in der Tatsache begründet, dass man in Santegidio nur einen sehr kleinen Gästeblock hat und man generell ob der baulichen Gegebenheiten ein derartiges Spiel kaum durchführen könnte. Das beide Fankurven samt Verein und Stadt befreundet sind macht es natürlich wesentlich leichter. Da Sante aber mit Weitsicht handelt laufen die Pläne für einen Umbau im Hintergrund schon an!

Das Stadio Rubens Fadini, welches in den 1970er Jahren in der Serie C noch ein 8.000er Fassungsvermögen hatte, fasst aktuell "nur" mehr knapp 2.000 Besucher. Da der Gästesektor hinter dem Tor schon lange gesperrt ist dient die Distinti ebendiesen. Dem um sich greifendem Sicherheitswahn der Behörden geschuldet muss dadurch der restliche Teil gesperrt bleiben. Wir reden hier wohlgemerkt von knapp 400 Gästefans (offiziell, in Wahrheit waren es dutzende mehr. Unterstützung erhielten diese gestern auch von ihren Freunden aus Darmstadt). Leider verabsäumt es die Stadt mit dem unbeliebten Bürgermeister an der Spitze seit Jahren hier zu investieren. Somit greift man zum kostenneutralen Mittel und reduziert einfach die Kapazität. Dennoch gilt das Stadion als sogenannter Hexenkessel aufgrund seiner Enge, hierzulande vergleichbar mit der alten Gruabn. Es wurde 1923 erbaut und 1937 erweitert. Im Buch „Stadi d´Italia“ erfahren wir mehr über die Geschichte des über 100 Jahre alten Stadion. 1923 trug der eher einfach gehaltene Sportplatz noch den Namen Castrum, nach dem lateinischen Namen der ersten Hafensiedlung in Giulianova. Ursprünglich bestand die Anlage aus einem einfachen Spielfeld, das von einer etwa zwei Meter hohen Mauer umgeben war und sich im Norden eine Art natürlicher Hang befand. In der Nachkriegszeit wurde das Spielfeld mehrfach renoviert (Giulianova hatte den traurigen Rekord, die am meisten bombardierte Stadt der Provinz zu sein). Als erstes wurde die Tribüne gebaut, die zunächst aus einer mit Blech verkleideten Röhrenstruktur bestand und erst Anfang der achtziger Jahre gemauert wurde. Die Distinti Gradinata und die Curva Ovest wurden 1991/92 errichtet. Der Name des Stadions geht auf das Jahr 1951 zurück, als der Verein und die Stadtverwaltung, um unangenehme oder unbequeme kulturelle, historische oder politische Assoziationen zu vermeiden, beschlossen, mit dem Namen des Stadions an die Grande Torino zu erinnern. Doch die Art und Weiße der Namensentscheidung war eher ungewöhnlich. Es wurde aus allen Namen der Spieler des AC Torino, die beim Flugzeugabsturz am 4. Mai 1949 ums Leben kamen, ein Name gezogen. Und so kam es zur Namensgebung durch Rubens Fadini, dem ehemaligen Innenverteidiger von Torino!

Dem großen AC Torino wird Sante wohl nie das Wasser reichen können, aber was diese Elf bis dato an Qualität auf den Rasen legt ist schon krass. Als klarer Underdog stürmten sie mit dem gestrigen 1-0 Sieg ins Finale der Playoffs, wo sie aber gegen die Nobodys aus Grassina (in der Toskana) klarer Favorit sind. Trotz erneut enormer Hitze, die selbst den Italienern um diese frühe Jahreszeit zu schaffen macht, war die Stimmung (mit Unterstützung der Ultras aus Ascoli und natürlich Giulianova) am Siedepunkt.
Den Unterschied am Feld machte gestern der argentinische Superstar in den Reihen der Gastgeber aus, Guido Dal Casón. Ihm dürfte das Spiel in diesem engen Stadion besondere Freude gemacht haben. Er stand schon auf der Gehaltsliste von so Vereinen wie San Telmo, All Boys, Racing Club, Quilmes etc.
Dass die Abruzzen aber nicht auf das in Ferrara erzielte Vorsprungstor spekulieren wollten, war von Anfang an deutlich. Spal lies den Gegnern zu viel Raum und konnten diesen oft nur mit übertriebener Härte entgegenhalten. Sante war über das ganze Spiel hinweg spielerisch wie auch konditionell den Gästen in vielen Szenen deutlich überlegen. Dennoch müssen sie weiter konzentriert bleiben wollen sie die Sensation schaffen und den Aufstieg in die Serie D erreichen. Das Rückspiel findet übrigens wieder in der eigenen Spielstätte statt, da aus Grassina nicht so viele Gästefans erwartet werden.

Den Bericht und die vollständige Fotogalerie finden Sie in Kürze auch auf unserer Homepage:
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Sportmagazin Unterwegs präsentiert:Askö Korkisch Rotenturm 0-2 SC HERZ Pinkafeld, 29.5.2026Und hier unsere besten Fotos ...
29/05/2026

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:
Askö Korkisch Rotenturm 0-2 SC HERZ Pinkafeld, 29.5.2026

Und hier unsere besten Fotos und ein paar Impressionen von der heutigen Meisterkür des SC Pinkafeld. Gratulation auch von unserer Stelle!

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29/05/2026

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:
Askö Korkisch Rotenturm 0-1 SC HERZ Pinkafeld, 29.5.2026 (LIVE)

Vor der schon fast pittoresk anmutenden Kulisse des Schloss Rotenturm bot sich bei herrlichem Sommerwetter dem in der vorigen Saison aus der Landesliga abgestiegenen SC Pinkafeld der erste Matchball für den sofortigen Wiederaufstieg. Die Ausgangslage war klar, bei einem Sieg ist man fix Meister, da ab 2021/22 bei Punktgleichheit die direkten Duelle zählen. Und da Pinkafeld deren Verfolger aus Stegersbacher mit zwei Siegen in die Schranken wies, war die Lage klar. Den Hauptunterschied machte bisher sicher das Sturmduo Tadic und Zapfel aus, die zusammen satte 67 (!) Tore erzielten. Deren neuliche Vertragsverlängerung zeigt aber auch, dass man in Pinkafeld wohl selbst in der Landesliga viel vorhat.

Übrigens handelt es sich bei jenem Dario Tadic um den Torschützen, dessen Elfmetertor vor fast genau einem Jahr alle Rekorde gebrochen hat. Unser Video davon hat bis dato unglaubliche 1,6 Millionen (!) Aufrufe und über 50.000 Likes erzielt, was für die burgenländische Medienlandschaft absolut Rekordverdächtig ist. Eine Zahl, die auf jeden Fall sehr viel über Darios landesweite Fanbasis und seine Beliebtheit aussagt!

Hier in Rotenturm sorgten diese Voraussetzungen somit nicht nur ob des stattfindenden Sportlerheurigen für einen Massenansturm, welcher sogar so weit führte, dass der Gastgeber mittels Facebook Aufruf um zeitgerechte Anreise bat!

Mit dem Tor in der 19. Minute besorgte er auch heute wieder den ersten Treffer, den wir in unserer exklusiven Videovorschau noch LIVE während des Spiels zeigen und der Pinkafeld den Weg zum Titel ebnen wird.

Unsere Fotos und weitere Videos folgen in Kürze!


25/05/2026

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:
Ferrara Calcio Ars et Labor 0-1 Santegidiese 1948, 24.5.2026

Zum Abschluss unserer Berichterstattung aus Ferrara natürlich auch ein paar Szenen und Eindrücke mit Bezug auf die Gastgeber. Vor einigen Jahren noch in der Serie A und heute nach der Pleite im Niemandsland der 5. Liga...

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:Ferrara Calcio Ars et Labor 0-1 Santegidiese 1948, 24.5.2026Das sind sie wieder, die ...
25/05/2026

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:
Ferrara Calcio Ars et Labor 0-1 Santegidiese 1948, 24.5.2026

Das sind sie wieder, die Quintessenz des italienischen Fußballs. Die Play Offs, die Krönung einer jeder Saison bevor das alljährliche Sommertheater um Lizenzverweigerungen, Vereinsauflösungen und Neugründungen losgeht. Begeisterung, Spieler und Funktionäre die total ausrasten, volle Kurven und kaum Reiseverbote. Es gab und gibt keine besseren Momente als die Monate Mai und Juni.
So gesehen gestern in Ferrara, beim Hinspiel des Play Off Nazionale der Eccellenza (5. Liga).
Die norditalienische Renaissance-Stadt Ferrara in der Emilia-Romagna und das Burgenland in Österreich sind ja bekannterweise zwei geschichts- und kulturreiche Regionen. Aufgrund des lateinischen Ursprungs von Ferrara (Ferrum = Eisen) könnte man durchaus einen Zusammenhang mit unserer Hauptstadt herstellen: "Eisenstadt am Fluss Po", was wiederum eine amüsante Eselsbrücke zur burgenländischen Landeshauptstadt Eisenstadt ist. Rot und Gelb sind aber nicht nur unsere Landesfarben, es sind auch die der gestrigen Gäste!
Die Curva Settore Franco Mirti aus Sant´ Egidio alla Vibrata (ja die heißen wirklich so) war also in Ferrara zu Gast. In ihrem Spiel des Lebens tischten sie mit voller Kapelle auf und rockten den Ospiti mit gut 700 Mann, Frau und Kind! Da der Ort nur knapp 9.000 Einwohner hat spricht diese Quote für sich. Und wer die Qualität der Kurve in Frage stellen will oder noch nie was von ihnen gehört hat dem sei erzählt das sie Freundschaften mit so Kalibern wie Ascoli, Giulianova, Acireale und gerne auch Chieti pflegen.
Es war aber auch ein Sieg in Ferrara, wo bis vor einigen Jahren noch die Fußballchampions der Serie A spielten.
Mit diesem 0:1 Triumph sicherte sich Santegidiese die Chance auf die Qualifikation für die zweite Runde der nationalen Playoffs der Eccellenza. Coulibay erzielte in der zweiten Halbzeit das Tor, dem ein Zittern vor über 6.000 (!) Zuschauern bis zum Ende folgte. Diesen lucky Punch zeigen wir natürlich in unserem kurzen Videoclip.
Spal Ferrara hingegen spricht von angeblichen Fehlern des Linienrichters, der zwei nicht vorhandene Abseitsstellungen bei Cozzari und Barazzetta angezeigt hat und damit ebenso viele Tore der Biancazzurri aberkannt hat. „Sicherlich braucht man im Fußball wie im Leben Glück“, sagte Andrea Censori, der Assistent von Roberto Cappellacci, Trainer der Giallorossi, „dann ist klar, dass in solchen Spielen auch Einzelereignisse den Unterschied ausmachen. In der ersten Halbzeit hatten wir den Ball gut unter Kontrolle, auch wenn ich mich an höchstens ein, zwei klare Torchancen erinnere. Zwei starke Mannschaften, ein bedeutendes Stadion, es war schön, dort zu spielen. Wir haben es gut geschafft, im Spiel zu bleiben, uns nicht von Hektik, Nervosität und dem Drang, den Ball zu halten und unser Spiel durchzuziehen, mitreißen zu lassen. Dann hatten wir Glück bei der Tor-Situation und auch bei den beiden Vorfällen, die ich ehrlich gesagt nicht gesehen habe. Aber Glück gehört beim Fußball nun einmal dazu. Sicherlich hat die Hitze in diesem Spiel eine Rolle gespielt. Die Tatsache, dass wir gegen eine so starke Mannschaft wie Spal, die neben starken Spielern, die von Beginn an spielen, auch viele Einwechselspieler hat, zu zehnt (wegen roter Karte) geblieben sind, hat im Laufe des Spiels einen großen Einfluss gehabt.“

Der Sieg verschafft Santegidiese einen zusätzlichen Vorteil für das Rückspiel: „Ich sage nicht, dass wir als Favoriten ins Spiel gehen, wir gehen auf Augenhöhe ins Spiel, so wie wir es vor dem heutigen Tag waren. Wir wissen, dass es 90 sehr schwierige Minuten werden, und wir werden mit unseren Mitteln und unserer Spielweise versuchen, SPAL auch im Rückspiel in Schwierigkeiten zu bringen“.

Quelle der Interviews:
www.abruzzopopolare.com

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Sportmagazin Unterwegs präsentiert:FC Mönchhof 3-0 SC Apetlon, 23.5.2026Im Kampf um den Meistertitel festigten die Gastg...
23/05/2026

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FC Mönchhof 3-0 SC Apetlon, 23.5.2026

Im Kampf um den Meistertitel festigten die Gastgeber mit dem heutigen Sieg ihre Tabellenspitze zumindest für einen Tag und sind nun in der bequemen Beobachterrolle. Doch lange Zeit sah es nach einer harten Nuss aus, den die abstiegsbedrohten „Franzosen“ aus Apetlon hielten insbesondere in den ersten 45 Minuten tapfer dagegen. Sie waren es auch, welche die ersten Torchancen vorfanden. Lukas Matz hatte in den Anfangsminuten zwei gute Bälle vor den Beinen, ob derer sich Neo-Trainer Horvath schon Hoffnungen auf zumindest einen Punkt machte. Dies wäre für die Apetloner Elf im Nachgang psychologisch sicher von Vorteil, um im Abstiegskampf vorzulegen und den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. Das der stark spielende Tormann Niklas Zsoldos bereits in der 7. Minute einen Elfmeter von Adam Brodziansky hielt, beflügelte die Gäste natürlich weiters nicht unwesentlich.

Nach dem Seitenwechsel ging es dann aber Schlag auf Schlag, wobei die Tore in der 47. und 60. Minute durchaus glücklich fielen, beim zweiten eventuell sogar die Hand im Spiel war. Aber wenn es mal läuft, dann gelingen auch solch kuriose Tore, dem das dritte Tor auch um nichts nachstand.
All dies zeigen wir auch in unserer exklusiven Videozusammenfassung, ebenso die beiden Möglichkeiten von Lukas Matz. Potential für weitere Treffer gab es in der 2. Hälfte zur Genüge, den phasenweise lief die Partie nur über die rechte Seite. Aber nicht wegen dem Schatten entlang der Tribüne, sondern, weil es von hier einen Eckball nach dem anderen gab. Das führte sogar so weit, dass manch ein Zuschauer die Spieler schon mit einem Gspritzten versorgen wollte.

Unterm Strich drei wichtige Punkte für den FCM auf dem Weg zum Titel, für Apetlon wird es hingegen eine ganz enge Kiste. Aber wer weiß es beim BFV schon. Wenn es am Ende sowieso eine Ligareform gibt, wird sich das Abstiegsgespenst auch in Luft auflösen.

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-Burgenlands Sportplätze abseits der Kampfmannschaften-77. Folge Bachselten (Bezirk Oberwart):Unsere archivierte Serie ü...
21/05/2026

-Burgenlands Sportplätze abseits der Kampfmannschaften-
77. Folge Bachselten (Bezirk Oberwart):

Unsere archivierte Serie über jene Sportplätze, wo derzeit keine Herren Kampfmannschaften im Meisterschaftsbetrieb spielen, war eigentlich schon längst abgeschlossen. Eine Serie, die eigentlich niemals den Anspruch auf Vollständigkeit haben darf. Für neue Leser kurz der Hinweis, in dieser werden Plätze von uns besucht und vorgestellt, die entweder als sogenannte Lost Grounds gelten, der Nachwuchs oder eine Frauenmannschaft dort spielt oder sich im besten Falle ein Hobby/Altherrenverein auf jenem körperlich ertüchtigt. Unterm Strich stehen also alle burgenländischen Sportplätze im Visier.

Es gibt aber auch Orte und Sportplätze, wo man einfach auf die werte Leserschaft angewiesen ist. So ein Fall ist Bachselten, ein ehemaliger Platz, der so wie Kleinpetersdorf (siehe unsere Folge 76) Schauplatz der ehemaligen, sogenannten wilden Wirtshausliga war. Heute sind hier als stille Zeitzeugen nur mehr ein kleines (vermutliches) Umkleidehüttchen erhalten, auf denen Asterix und Obelix verewigt sind. Ob sie die beiden Tore in die Nachbarortschaft getragen haben, davon können wohl nur die Ureinwohner dieses gallischen Dorfes berichten.

Das Internet hingegen erzählt noch wissenswertes über dessen Geschichte. Weitere fundierte Hinweise zu den Hobbykickern werden natürlich gerne korrigiert und ergänzt!
„Über die Geschichte sowie die wahre Namensherkunft der beiden Orte ist nicht viel bekannt. In einer Urkunde wird der ungarische Name "Jobbagyi" genannt; eine andere Urkunde aus dem Jahr 1387 nennt den Ort "Karasztus", das ist ein Dorf mit Karauschen - einer Fischart, die im Teichbach früher wahrscheinlich gefangen wurde. Ganz gewiss wurde "Bachselten" von ungarischen Grenzwächtern besiedelt. In einer Akte aus dem Jahr 1720 wird "Bachselten" als Kurialort - Sitz von Adeligen - bezeichnet. Die adeligen Familien wohnten hauptsächlich in Kleinbachselten, die Gemeinde führte sogar einen eigenen Stempel mit dem "Edelmann". Die Familien in Großbachselten hingegen mussten für die Rotenturmer Herrschaft "Robotdienste" verrichten. Daher gab es zwischen den beiden Ortschaften immer wieder Rivalitäten, die sogar in die jüngste Geschichte reichen. Inzwischen sind jedoch die Vorurteile zur Gänze abgebaut.“

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:Sportverein Wolfau 1-7 SV Klöcher Bau Oberwart, 17.5.2026Ab sofort online unsere best...
17/05/2026

Sportmagazin Unterwegs präsentiert:
Sportverein Wolfau 1-7 SV Klöcher Bau Oberwart, 17.5.2026

Ab sofort online unsere besten Fotos aus Wolfau. Die Fotos können natürlich, wie auch alle anderen, sehr gerne frei verwendet werden. Über eine Angabe der Quelle sind wir dann natürlich sehr dankbar!

Auf diesem Wege gilt es aber auch danke zu sagen an den SV Wolfau, seine Funktionäre und natürlich die Nordkurve für die allgemein immer sehr gute Zusammenarbeit und deren nicht enden wollende Gastfreundschaft!

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