FC Union 12

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seit 1932 | Oberliga A | WFV

23/11/2024

Bevor es heute ins letzte Heimspiel 2024 geht, hier ein kurzer Rückblick auf vergangene Woche. Dir gefällt, was du siehst? Dann komm heute um 14 Uhr auf den Wienerbergplatz und gröhle unsere Buben zum nächsten Sieg! 🖤💜

Aufstehen, abputzen, weitermachen. Und die ersten drei Punkte einfahren! 🖤💜Morgen um 14 Uhr brauchen wir deine Unterstüt...
25/10/2024

Aufstehen, abputzen, weitermachen. Und die ersten drei Punkte einfahren! 🖤💜

Morgen um 14 Uhr brauchen wir deine Unterstützung im Duell gegen

Zutaten für einen Hexenkessel:1 x Schwarze Bestie100 x geile FansWir spielen heute daheim gegen . Komm vorbei!
21/09/2024

Zutaten für einen Hexenkessel:
1 x Schwarze Bestie
100 x geile Fans

Wir spielen heute daheim gegen . Komm vorbei!

Kennt ihr das? Wenn alles gegen einen spricht, nicht viel Hoffnung da ist, alle Umstände so schlecht sind, wie nur mögli...
05/09/2024

Kennt ihr das? Wenn alles gegen einen spricht, nicht viel Hoffnung da ist, alle Umstände so schlecht sind, wie nur möglich, und dann wie aus dem Nichts auf einmal trotzdem alles klappt? Ja, wir leider auch nicht.

Der Start in die Saison 2024/25 gegen Ankerbrot versprach holprig zu werden. Noch mitten im Umbruch fehlten der ersten Meisterschaftsmannschaft von Trainer Troindl wichtige Stützen an allen Ecken und Enden. Die die da waren kämpften wacker. Und bis zur 36. Minute auch nicht unerfolgreich. Immerhin kriegen bis zu diesem Zeitpunkt die Brote nichts gebacken. Das erste Tor der Partie erzielten wir. Ereiz, um genau zu sein. Leider ins eigene, womit er zwar bestimmt nicht glücklich ist, den fehlenden Eigentorgaranten Gasser aber blendend ersetzte. 0:1 zur Pause, damit kann man leben. Könnte man. Wenn man nicht praktisch mit dem Wiederanpfiff die zweite Bude kassiert hätte. Ballverlust in der Gegnerhälfte, und ein Slalomlauf so souverän als wäre unser Kontrahent der erfolgreiche niederländische Schifahrer Marcel Hirscher. 0:2 zur Pause, damit kann man leben. Könnte man. Nein, Spaß, bis zur Halbzeit war eine Ruhe.

Die zweite Halbzeit ein Spiegelbild der ersten. Bemüht, ungefährlich, eigentlich sicher. Und dann schlechterer Empfang zwischen Tormann und Abwehr als mit drei-Netz in den Bergen. Der offenbar mit Satellitentelefon ausgestattete Gegner bedankt sich und schiebt zum 3:0 ein. Spaß macht dieser Spielbericht keinen. Das Spiel auch nicht. Fernschuss zum 4:0, Endstand.

Alles halb so wild. Physisch und technisch war der Gegner heute besser, was bei der ersatzgeschwächten Bestie kein Wunder war. Was zählt, sind erhobene Köpfe, dieses Spiel wird kein Maßstab gewesen sein und aufgeben tut man nur einen Brief oder ein Fußballspiel beim Stand von 0:4. Die Moral ist da, unsere wackeren Männer bereit für die nächste Aufgabe.

Heute starten wir in die Meisterschaft. Komm vorbei!
30/08/2024

Heute starten wir in die Meisterschaft. Komm vorbei!

DANKE! Seit wir Abschied von unserem geliebten Obmann nehmen mussten, haben uns unzählige Spenden erreicht. Wir werden a...
30/07/2024

DANKE!
Seit wir Abschied von unserem geliebten Obmann nehmen mussten, haben uns unzählige Spenden erreicht. Wir werden alles geben, um den FC Union 12 so gewissenhaft, stolz und erfolgreich wie nur möglich weiterzuführen. Liebe Grüße und noch einmal herzlichen Dank für euren großzügigen Beitrag, Helmut's Buam.

Unser Kapitän. Unser Herz. Unser Obmann. Mit dir geht ein Teil der Union. Doch in der Union lebt ein Teil von dir weiter...
06/07/2024

Unser Kapitän. Unser Herz. Unser Obmann. Mit dir geht ein Teil der Union. Doch in der Union lebt ein Teil von dir weiter. Danke Helmut. Für deinen Einsatz und deine bedingungslose Liebe. Dafür, dass du Menschen vereinst und glücklich machst. Denn das tust du immer noch. Selbst wenn du nicht mehr neben dem Platz stehst, bei Sieg und bei Niederlage, Regen und Sonnenschein, Dienstags, Donnerstags und auch jeden Samstag. Für immer Tschüss zu sagen bricht uns das Herz. Wir tun es mit tiefer Trauer. Aber auch mit Stolz, mit Zuversicht und dem unbändigen Willen, den du uns allen mit auf den Weg gegeben hast. Drei Mal Klopfen auf den Holztisch. Eine schöne letzte Reise. Helmut für immer.
🖤🕊️💜

Wiener Akademik gegen Union 12, ein Kampf der Generationen. Auf der einen Seite die Gastgeber, ein Durchschnittsalter vo...
28/04/2024

Wiener Akademik gegen Union 12, ein Kampf der Generationen. Auf der einen Seite die Gastgeber, ein Durchschnittsalter von 14, hungrig und laufstark. Auf der anderen Seite wir. Die gestandene Routine, gezeichnet vom Leben und dem Alkohol am Vorabend, mit einem Sturmduo, das mit zwei gesunden Oberschenkeln auflief, aufgeteilt auf Cindea und Lou.

Die Schulter war aufgrund des Sieges in der Vorwoche aber breiter als Vizeobmann Szeidermann jeden Samstag. Und das sah man auf dem Feld (Die breite Schulter, nicht Trunkenbold Szeidermann). Der Spielaufbau von Akademik endete zumeist im brachialen Mittelfeld bestehend aus Glaser und Weigelhofer. Und der dadurch entstehende Druck der Bestie war größer als am Morgen nach einem KFC 30er Bucket und 8 Bieren. Da scheißt dich an. Die größte Chance in der Anfangsphase hatte Wittmann, der nach einem weiten Cindeaeinwurf plötzlich alleine im Fünfer zum Abschluss kam, den Ball aber nicht richtig traf und nur an die Latte bringen konnte.
Die nächste Möglichkeit startete mit einem langen flachen Ball auf Lou, bekannt für seine Kaltschnäuzigkeit auf diesem Platz, der ihn behauptete und aus der Drehung im Fallen in die Spitze beförderte. Die Redaktion ist begeistert von diesem Mann. Und in der Spitze? Da lief wie so oft Cindea genau in die Schnittstelle und schloss vor dem Tor eiskalt flach ins linke Eck ab. Der nächste wichtige Treffer für den Mann der Stunde. Zum ersten Mal von vielen an diesem sonnigen Tag war die Dose geöffnet. Halilovic, Lou und Cindea fanden weitere Topchancen vor, scheiterten aber an der eigenen Präzision. Hervorzuheben sei ein Sololauf Cindeas, der an der Torauslinie gleich zwei Gegner wie Schulkinder aussehen ließ. To be fair, das sind sie vermutlich auch. Der anschließende Ball nach hinten ging aber an 8 Unioner-Beinen vorbei und so blieb es beim 1:0.

Nur eine knappe Führung trotz eindeutiger Dominanz nahm die Union mit, der Anfang der zweiten Halbzeit roch aber nach Spielentscheidung, wenngleich das möglicherweise auch an den wohlriechenden golden Getränken in den Händen der Fans im wieder einmal prallgefüllten Gästesektor lag. In Minute 47 dann Eckball für die Union. Weigelhofer, der so oft in dieser Partie bereits den richtigen Riecher hatte, schlug die Flanke weit in den 16er. An Freund und Feind vorbei. Bis da plötzlich Ereiz stand und das Ding mit dem Gemächt über die Linie drückte, was er auch laut und wiederholt skandierte. Wir hatten sie an den Eiern. Zumindest zwischenzeitlich. Die Bestie nutze die vielen Räume gut und hätte die Partie durchaus entscheiden können. Glaser kam nach einem weiteren Zaubercorner frei zum Abschluss, setzte den Volley aber drüber. Die ledierten Oberschenkel hingen am seidenen Faden, Lou musste runter, Cindea etwas später auch. Dazwischen kam, was kommen musste. Das 2:1 aus der ersten gefährlichen Aktion. Und was ein Kantersieg hätte sein können, wurde zur Zitterpartie. Der unmenschlich niedrige Ruhepuls Dorfstätters rettete die Union in der Schlussphase mehrmals. Und das trotz einiger gefährlicher Schnittbälle und ein paar weniger gefährlichen Morddrohungen. Weniger ruhig aber ebenso effektiv war Hitzkopf-Giraffe Gasser. Komplettiert durch einen auch defensiv starken Ereiz und einen erneut souverän auftretenden Besic gab's eigentlich kaum ein Durchkommen durch die Viererkette. Zweimal gelang es dann doch noch, da war aber Gutmann so schnell zur Stelle als gäbe es irgendwo Freibier. Die Partie, im Grunde schon vorbei, wurde noch ein letztes mal hitzig, als zwei Spieler der Gastgeber die pubertären inneren Dämonen siegen ließen und in der Nachspielzeit handgreiflich wurden. Weil 2 rote nicht reichten, beschloss der ausgewechselte Cindea ebenfalls das Feld zu stürmen. Weit kam er nicht, denn der schlichtende Linienrichter schickte ihn gleich wieder zurück zur Bank und gab ihm noch die gelb-rote Karte als Andenken mit. Dann war's auch schon vorbei und die Union startet endlich wieder eine Serie. Wir sind unbesiegbar. Gemma Union.

Drei satte Niederlagen gab's für die Schwarze Bestie zuletzt. Zudem war der Tabellenzweite aus Inzersdorf zu Gast, gegen...
22/04/2024

Drei satte Niederlagen gab's für die Schwarze Bestie zuletzt. Zudem war der Tabellenzweite aus Inzersdorf zu Gast, gegen den man in 15 Partien zwölfmal punktelos blieb. Im Mittelfeld der Union 12 fehlten Dirigent Ayed aufgrund einer Rotsperre und Raubein Wittmann aufgrund von Welpennachwuchs. Hundewetter über dem Wienerberg kam zu allem Überfluss dazu, oder, um Frank Buschmann zu zitieren: "Es regnet.".

Ob sie das kistenweise eisgekühlte Bier witterte, den Tag mit einem guten Frühstück gestartet hatte oder aus irgendeinem anderen unerfindlichen Grund über die normalen Maße motiviert war, die Bestie startete wie ausgetauscht in die Partie. Das Zentrum an diesem Samstag Genie und Wahnsinn, der geniale Weigelhofer, endlich wieder fit, und der wahnsinnige Glaser, endlich wieder auf seiner Lieblingsposition zu finden. Sie waren die Protagonisten der Anfangsphase und ließen das sonst so starke Inzersdorfer Mittelfeld harmloser aussehen, als den tierischen Familienzuwachs im Hause Wittmann. Die wenigen Bälle, die durchrutschten, entschärften der grausam präzise Gasser und Philipp Dorfstätter - oder Pippo Villagiostättero, denn der Auftritt des Abwehrchefs erinnerte an Prime-Maldini. Offensiv blieben die ganz großen Chancen zunächst selten. Führer scheiterte bei einem Weitschussversuch am Boden, den er unsanft trat, dafür den Ball sanfter behandelte als gewollt. Weniger sanft behandelte Cindea Halilovic, als dieser ein Abspiel im Strafraum verabsäumte. Prompt revanchierte sich der Jungstar kurz vor der Pause mit einer flachen Flanke aus purem Kristallzucker, an der Cindea aber um Zentimeter vorbeischlitterte. Bei einem Volley aus der Distanz war sein Visier ebenfalls noch nicht scharfgestellt. Ein Satz der (Achtung Spoiler) nicht besonders gut altern sollte.

Eingenässt aber nicht mit der Hose voll ging die Startelf unverändert in Durchgang 2. Die gesamte Mannschaft legte eine sensationelle Laufleistung hin, die dem Wiener Marathonwochenende gerecht wurde. Besic-Halilovic auf links und Ereiz-Lou auf rechts legten gemeinsam wohl mindestens 42 Kilometer zurück, was gegen Ende des Spiels müde Beine und ein paar Fehler zur Folge hatte. Der Zug aus der Gemeinde Meiningen fuhr an diesem Nachmittag aber nie zu spät ein und so endeten zahlreiche Abschlussversuche an den unendlich langen unteren Extremitäten von Lulatsch Gasser. Aller höchste Eisenbahn für Entlastungsangriffe. Wie ein ICE düste Amir Besic in Minute 75 am Gegenspieler vorbei, der in dieser Situation nur Bahnhof verstand. Seine Flanke sollte die Weichen auf Sieg stellen und die rote Laterne in weite Ferne bringen. Eigentlich Führer und Lou im Visier prallte der Ball zur Strafraumgrenze zurück, wo Cindea den Ball aus der Luft kickte, als hätte er ein persönliches Problem mit ihm. Der Ball hatte sichtlich Angst und suchte mit Höllengeschwindigkeit das Weite. Er würde wohl noch immer fliegen, wäre ihm nicht eine Kreuzecke in die Quere gekommen. Volleys wie diese kennt man eigentlich nur aus Pelé-Dokus oder japanischen Animes. Absolutes Traumtor. Eigentlich eine Frechheit. Und zu diesem Zeitpunkt des Spiels gar nicht mal unverdient. Dass an so einem Tag alles aufgehen muss, war spätestens jetzt klar. Und so zitterten die zahlreichen Zuschauer*innen nur anstandshalber in der letzten Druckphase der Gäste. Wirklich Angst hatten sie nicht, denn die Union 12 ist an solchen Tagen unsterblich, das weiß jedes Kind. Und was dich nicht umbringt, macht dich durstiger, und so kam es, dass das heißgeliebte Bier an diesem Abend in Strömen floss, die fast noch umwerfender waren als die Leistung der Schwarzen Bestie. Fast. Schönen Montag, unserer ist es.

Heute ist Matchday! Und ein besonders wichtiger noch dazu. Deshalb brauchen wir euch um 14 Uhr in der Eibesbrunnergasse....
13/04/2024

Heute ist Matchday! Und ein besonders wichtiger noch dazu. Deshalb brauchen wir euch um 14 Uhr in der Eibesbrunnergasse. Sonnenbrille und Bargeld für Bier einpacken, los geht's. Gemma Union 🖤⚽💜

Ab morgen werden Sammellose an der Billakassa nicht mehr kategorisch abgelehnt! Sie werden sorgfältig ins Portemonnaie e...
10/04/2024

Ab morgen werden Sammellose an der Billakassa nicht mehr kategorisch abgelehnt! Sie werden sorgfältig ins Portemonnaie eingeordnet und bei nächster Gelegenheit dem Union-Spieler des Vertrauens überreicht.

Ernst und ehrlich: Wir freuen uns sehr, wenn ihr uns beim Sammeln helft, wir können uns damit neue Bälle, Trikots oder Trainingszeug kaufen und wer unsere Überziehleiberl schon einmal gesehen hat, weiß, dass wir's nötig haben. Danke und 🖤⚽💜

PS: Lose gibt's bei jedem Einkauf gratis dazu. Ihr könnt eure Kassierer*innen aber auch gerne schmieren. Wir haben damit dann nichts zu tun.

Ein aus vielerlei Hinsicht besonderer Rückrundenstart war das am Samstag. Seit 2020 wartete die Bestie auf einen Sieg ge...
18/03/2024

Ein aus vielerlei Hinsicht besonderer Rückrundenstart war das am Samstag. Seit 2020 wartete die Bestie auf einen Sieg gegen den Gegner aus Wien Landstraße. Die Union trat ohne Trainer an, dafür mit einem wilden Interims-Mann-für-alles Szeidermann an der Seitenlinie und Heimkehrer Glaser in der Innenverteidigung, dessen Gastspiel in Barcelona nicht zu einem dauerhaften Transfer zu Blaugrana endete. Schade für ihn, erfreulich für uns. Gemeinsam mit Dorfstätter, Gerstbach und Ereiz formte er eine Abwehrreihe, so undurchbrechbar wie die Mauern Trojas und mindestens so gutaussehend wie Jeremy Allen White in der Calvin Klein Werbung.
Besonders war das Aufeinandertreffen auch, weil der Zweite auf den Dritten traf (sie von oben, wir von unten) und weil ein Großteil der Gäste und einige unserer Männer fasteten. An dieser Stelle wollen wir unseren großen Respekt für die trotzdem erbrachten sportlichen Leistungen aussprechen. So gesehen war es auch nicht überraschend, das Ayed besonders hungrig in die Partie ging und jeden Zweikampf so entschlossen führte, als ginge es um sein täglich Brot. Ebenfalls bissig und hoch motiviert war Linksaußen Cindea, der den verletzten Weigelhofer ersetzte. Nach einer überragenden Anfangsphase für die groß aufspielende Bestie provozierte er den gegnerischen Torhüter zu einer Tätlichkeit. Ein Déjà-vu, wurde doch bereits vor einigen Jahren ein Besiktas-Schlussmann nach unschöner Szene gegen unseren Angreifer des Feldes verwiesen. Torhüter der Wiener Adler und Cindeas Hals werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Um Luft ringen mussten allerdings weder der gewürgte Unioner, noch die ab diesem Zeitpunkt numerisch unterlegenen Gäste. Führer, Cindea und Zukanovic kamen in aussichtsreichen Positionen zum Abschluss, Ayed und Wittmann versuchten es aus der Distanz, doch keine der Möglichkeiten konnte genutzt werden. Diskussionsreich und torarm ging es in die Katakomben. Wie ausgewechselt kam Besiktas zurück und legte wild los. Zwei Mal rettete Aluminium, mehrfach Gutmann auf der Linie. Doch die Druckphase endete zu unserem Glück ohne bleibende Schäden und dann kam auch unsere 11 wieder zurück ins Spiel. Eine Viertelstunde vor Schluss dann die Erlösung: Cindea zog links in den Strafraum ein, spielte den Ball in den Fünfer zu Führer, der sich gegen zwei Gegenspieler behauptete, in unwiderstehlicher Manier wie eine Ballerina um die eigene Achse drehte und aus wenigen Metern unhaltbar abschloss. Großer Jubel in den prallgefüllten Rängen der HMI Arena zu Wienerberg. Der kurzen Erleichterung folgten bange Minuten, denn die tapferen 10 Gäste, die beschlossen bis zum Ende zu bleiben, gaben bis zur letzten Minute alles. Aus kurzer Distanz klärte Gutmann die letzte nennenswerte Chance mit einer Gymnastikeinlage. Entfernter als seine beiden Füße bei diesem Spagat voneinander war nur die Leistung der Schwarzen Bestie von jenen der letzten 5 Aufeinandertreffen, wo man insgesamt 24 Treffer kassierte. Diesmal durfte der gegentorlose Triumph 24 Stunden lang gefeiert werden, auch in der Redaktion, weshalb dieser Text erst heute erscheint. Hurra, hurra, die Union ist wieder da. Und gekommen um zu bleiben. Die Mission Champions League 2030 lebt und ist greifbarer denn je. Wir freuen uns über jedes Gesicht, das uns bis dahin auf unserem Weg begleitet. Gemma Union.

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