31/05/2026
Premiere im Mühlviertel, neue Strecke, echte Zeitfahr-Atmosphäre – und dazu ein Renntag, der schon vor dem Start Spannung hatte.
Kurz vor dem Rennen zog noch ein heftiger Regenguss über die Strecke. Ein Baum stürzte auf eine Stromleitung, die Situation wurde geprüft, abgesichert und erst danach wurde das Rennen freigegeben. Sicherheit zuerst – dann Vollgas gegen die Uhr.
Während des Rennens zeigte sich Königswiesen dann von seiner freundlichen Seite: Sonne, trocknende Straßen und richtig schwüle Bedingungen. Genau diese Mischung machte das EZF zu einem echten Prüfstein. Nicht nur Beine waren gefragt, sondern auch Kopf, Rhythmus und sauberes Einteilen der Kräfte.
Die neue Strecke im Mühlviertel hat gezeigt: Das ist kein Rennen zum Mitrollen. Das ist ein Einzelzeitfahren, das man erlebt haben muss.
Und nach dem Rennen? Genau so, wie Radsport sein soll: Siegerehrung, Grillerei, kalte Getränke und beste Stimmung beim Fachsimpeln. Es wurde analysiert, gelacht, verglichen und schon wieder über die nächste Linie gesprochen. Wer dabei war, weiß: Der Ausklang war fast so stark wie das Rennen selbst.
Danke an alle Fahrerinnen und Fahrer, Streckenposten, Helfer und Unterstützer vor Ort. Ihr habt die Premiere zu einem starken Renntag gemacht.
Und an alle, die dieses Jahr nicht am Start waren:
Nächstes Jahr nicht nur zuschauen. Startnummer holen. Warmfahren. An die Linie rollen. Danach gemeinsam feiern, fachsimpeln und Teil der ZeitFahr-CUP-Community sein.