11/06/2026
🌿 Lebendigkeit ohne Hektik – hell werden, ohne dich zu überfordern
Diese Yin-Yoga-Stunde war eine Einladung, dein inneres Licht sanft wachsen zu lassen – ohne Druck, ohne Eile, ohne dich selbst zu überfordern.
Manchmal braucht es kein Mehr und kein Schneller, sondern nur ein bewusstes Innehalten, um die eigene Lebendigkeit wieder zu spüren.
Wir haben im Stehen in Tadasana begonnen, haben uns dort sanft mobilisiert, Kraft gesammelt und in der Göttinnenhaltung unsere Erdung gespürt. Eine Erinnerung daran, dass wir gleichzeitig stark und weich sein dürfen – verwurzelt im Boden und offen für das, was in uns heller werden möchte.
Über die halbe Vorbeuge fanden wir in die erste Yin-Position und ließen uns danach über die unterstützte Girlandenpose mit Blöcken weiter Richtung Boden sinken. Die Hüfte durfte sich öffnen, der Körper weicher werden, der Atem ruhiger fließen.
Besonders viel Raum bekam diesmal das Kind – als Ort der Rückverbindung, der Geborgenheit und des Nachspürens.
Dort konnten wir uns erinnern, dass Lebendigkeit nicht laut sein muss. Sie kann auch ganz still sein. Ganz fein. Ganz zart.
Über den halben Frosch in Bauchlage ging es schließlich in die Rückenlage, wo der zweite Teil der Stunde ganz der Ruhe gehörte.
Ein weiches Ausklingen, ein Loslassen in Etappen, ein Ankommen bei sich selbst – hell werden, ohne auszubrennen.
💛 Verwendet habe ich diesmal meine Haltungen des Herzens und für die Mobilisierung auch Karten aus Wege in die Weite. Beide Sets sind direkt über mich oder über meinen Shop erhältlich. Ein treuer Begleiter ist das Klangei von Eicher Music 🌿