23/11/2025
Manchmal vergess ich, wie kostbar es ist, Menschen im Leben zu haben, die bleiben.
Nicht nur dann, wenn alles leicht ist – sondern gerade dann, wenn’s mühsam wird, chaotisch oder einfach “zu viel”.
Die, die dich anschauen und sagen:
„Passt schon, wir schaffen das.“
Obwohl sie genau wissen, dass du grad selber keinen Plan hast, wie.
Die, die dich nehmen, wie du bist –
mit Herz, Ecken, Kanten, Stimmungsschwankungen
und diesem leichten Hang zum dramatischen Kopfkino.
(Keine Sorge, jede Familie hat so jemanden. Und jede Freundesgruppe auch. Spoiler: Oft bin’s ich.)
Ich bin dankbar für die Menschen, die bleiben.
Die nicht weglaufen, wenn’s unbequem wird.
Die zuhören, ohne fixieren zu wollen.
Die halten, ohne festzuhalten.
Die mich erinnern, wer ich bin,
wenn ich mich selbst grad nicht mehr ganz erkenne.
Familie.
Freunde.
Seelenmenschen.
Die stillen Stützen.
Die laut lachenden Retter.
Die, die dich lieben, auch wenn du mal schwer zu lieben bist.
Für euch:
Danke.
Für jedes Dableiben, jedes Auffangen, jedes Wieder-Zurückholen zu mir selbst.
Zruck zu dir beginnt oft dort,
wo andere dir zeigen,
dass du niemals allein gehst. 🤍