Februar 1930
Eintreffen des Bescheides von der Bezirkshauptmannschaft Amstetten zur Gründung des Vereines. Als Fußballplatz diente die „Wepperwiese“ auf der fast in der Mitte ein Holzmast der elektrischen Freileitung stand. Johann Fojan, Bürgermeister von Hausmening gewählt. Der erste Vereinskassier war Josef Riegler. Es wurde beschlossen, dem „Verband Arbeiter Fußballer Österreich“ (VAFÖ) beizutr
eten.
1931
Start des Meisterschaftsbetriebes in der 2. Februar 1934
Als Folge der politischen Verhältnisse behördliche Auflösung des Arbeiter Fußballklub „Vorwärts“ Hausmening (Verbot aller VAFÖ Vereine)
6. Nov. 1934
Gründung eines neuen Vereines: „Sportklub Theresienthal“ (TSC)
14. Februar 1937
Fusionierung der beiden Vereine UFC und TSC mit der Bezeichnung Sportklub Hausmening-Ulmerfeld
1944/45
In den letzten Kriegsjahren wurde der Fußballsport in Ulmerfeld-Hausmening eingestellt
13. Februar 1946
Wiedergründung des Arbeiter Sportklub „Vorwärts“ Ulmerfeld-Hausmening
7. August 1955
Feierliche Eröffnung der neu gestalteten Sportanlage in der Josef Hieblstrasse. Im Eröffnungsspiel gegen den Staatsligaverein SC Sturm Graz verlor der ASK vor 1.700 Zuschauer 1:11
Juni 1965
35-jähriges Jubiläum mit einem Blitzturnier mit den teilnehmenden Vereinen ASK Kematen, KSV Böhlerwerk und ASK Amstetten.
1968 bis 1972
Bau des heutigen Peter Lisec Stadion und des Sporthauses. In den Jahren 1972 bis 1974 vollendete die Stadtgemeinde Amstetten das Sportzentrum.
1973
Die Fa. Lisec, Glasindustrie, Hausmening wurde als Hauptsponsor gewonnen.
18. Mai 1974
Feierliche Eröffnung der neuen Sportanlage durch Bundeskanzler Dr. Bruno Kreisky, Bürgermeister Johann Pölz mit Gemeindevertretung und Bevölkerung von Ulmerfeld-Hausmening
25. Nov. 1977
Die Generalversammlung beschließt, ab sofort den Vereinsnamen in ASK LISEC Ulmerfeld-Hausmening abzuändern
1977
Zwei Kleinbusse werden mit der Unterstützung der Firma Lisec angeschafft
1980
Jubiläumsjahr => 50 Jahre ASK LISEC Hausmening
1986
Aufstieg von der Unterliga West in die damalige Oberliga West
Die Juniorenmannschaft holt den niederösterreichischen Juniorenlandesmeistertitel und scheitert bei den Bundesmeisterschaften an Voest Linz erst im Elferschießen
1988
Erstmalige Verpflichtung von Legionären – allen voran die legendären Jiri Jurasek und Zdzislaw Rybotycki
1991
Aufstieg von der damaligen Oberliga West in die 2. Landesliga West
1992
Durchmarsch in die höchste niederösterreichische Spielklasse in die 1. Landesliga
1993
Abstieg von der 1. Landesliga West
1997
Wechsel in der Vereinsführung - es folgen die bittersten Jahre in der Vereinsgeschichte - die Misere erreichte schließlich ihren Höhepunkt im Spieljahr 2004/2005 mit dem Abstieg in die 2. Klasse Ybbstal
2005
Neuanfang und Vereinsführungswechsel bei der 75-Jahr-Feier im neu benannten Peter Lisec Stadion
2009
langersehnter Aufstieg von der 2. Klasse Ybbstal in die 1. Klasse West
2010
80-Jahr-Feier ASK Lisec Hausmening
2013
Abstieg von der 1. Klasse West